Aktuelles aus der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung

Lesen Sie unsere aktuellen Meldungen, Fachbeiträge und Einladungen zu Veranstaltungen rund um das Thema Sanierung:

Aufatmen in der Lausitzer Region: Investor für Bäckerei Pieprz gefunden

26.02.2018

Erhalt aller Standorte und Großteil der Arbeitsplätze

„Die sieben Filialen sowie ein Großteil der Arbeitsplätze von der Lausitzer Bäckerei Pieprz sind gerettet“, berichtet Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung. Diese sowie der Markenname der Bäckerei Pieprz gehen mit Wirkung zum 1. März 2018 im Rahmen einer übertragenden Sanierung auf die JANA Backwaren Vertriebsgesellschaft mbH über. Inhaber des im November 2017 gegründeten Unternehmens sind Sohn und Tochter des 54-jährigen John Arko senior, der seit vielen Jahren in Familientradition die Geschicke der Landbäckerei Schmidt leitet. Der 23-jährige John Albrecht Arko ist gelernter Bäckermeister und Nicole Arko, 22 Jahre, befindet sich in den Endzügen ihres BWL-Studiums mit Vertiefungsrichtung Food Management. Beide sind bereits seit mehreren Jahren im elterlichen Betrieb tätig. Insolvenzverwalter Scheffler betont: „Mit der Übernahme durch die JANA GmbH führen wir den rund ein Jahr andauernden Prozess aus Verfahrenseröffnung, ersten Sanierungserfolgen und strukturierter Investorensuche zu einem positiven Ergebnis.“ Die Mitarbeiter der Bäckerei Pieprz wurden bereits im Rahmen einer Betriebsversammlung am vergangenen Samstag über den neuen Investor und die anstehenden Pläne informiert.

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Investor übernimmt Freitaler Metall- und Anlagenbau – Standort bleibt erhalten

09.11.2017

Die Freitaler Metall- und Anlagenbau GmbH (FMA) hat einen neuen Eigentümer: „Innerhalb weniger Wochen ist es uns gelungen, einen Investor zu finden, der das Unternehmen zum 1. November 2017 im Rahmen einer übertragenden Sanierung übernommen hat“, bestätigt Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung. Die FMA musste am 7. September 2017 Insolvenz anmelden und Dr. Nils Freudenberg wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Es gelang den Beteiligten, den Geschäftsbetrieb weiterzuführen. Parallel wurden verschiedene Optionen geprüft, um das Unternehmen dauerhaft zu erhalten. „Wir setzten einen strukturierten Investorenprozess um und führten Gespräche mit mehreren Interessenten. Mit zwei Bietern fanden schließlich die finalen Verhandlungen statt“, so Dr. Freudenberg. Er ist froh über diese kurzfristige Lösung: „Das Erwerberkonzept sieht den Erhalt des Standortes sowie die Übernahme der Beschäftigten vor, das ist ein großer Erfolg für alle Beteiligten“. 

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Besucherrekord beim Fachseminar „Brennpunkte im Insolvenzrecht“ am 29.September 2017

29.09.2017

Das regelmäßig stattfindende Fachseminar „Brennpunkte im Insolvenzrecht“, welches von der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für juristische Fachseminare veranstaltet wird, zieht immer mehr Interessierte an. „Den Beweis lieferten wir am 29. September 2017 im NH-Hotel am Dresdner Altmarkt, als wir den Besucherrekord geknackt haben“, so Dr. Freudenberg von der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung. Rund 100 Teilnehmer aus Insolvenzkanzleien, Banken und Beratungsgesellschaften informierten sich hierbei über die Neuerungen rund um das Thema Insolvenz.

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Freitaler Metall- und Anlagenbau sucht nachhaltige Lösung für Weg aus der Krise

18.09.2017

Die Freitaler Metall- und Anlagenbau (FMA) hat am 7. September 2017 beim Amtsgericht Dresden Insolvenz angemeldet. Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung bestellt. „Aktuell läuft der Geschäftsbetrieb vollumfänglich weiter“, so Dr. Freudenberg. Peter Hering, Geschäftsführer der FMA ergänzt: „Wir haben derzeit eine gute Auftragslage und arbeiten im Zwei-Schicht-Betrieb.“ Die Löhne der 60 Mitarbeiter sind für drei Monate über das Insolvenzausfallgeld abgesichert. In den vergangenen Tagen fanden bereits erste Gespräche mit Kunden, Geschäftspartnern und Gläubigern statt. „Die Beteiligten haben uns ihre Unterstützung zugesagt, sie stehen zum Unternehmen“, so der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Freudenberg.

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29. September 2017: Fachseminar Brennpunkte im Insolvenzrecht

31.08.2017

Die Insolvenzbranche ist weiterhin im Wandel. Fünf Jahre ESUG haben Spuren hinterlassen – bei Verwalterkanzleien, Gerichten, Banken und Beratern. Deutsche Sanierungsexperten haben die Vorteile der gerichtlichen Sanierungsverfahren genutzt und einer Vielzahl von Unternehmen einen Neustart aus der Krise ermöglicht. Manchmal mussten die Verantwortlichen jedoch auch erfahren, wo die Grenzen liegen und dass eine Sanierung nicht immer gelingt. Derzeit arbeitet der Gesetzgeber an einer Evaluierung der Insolvenzordnung. Ein erster Meilenstein ist dabei das Gesetz zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen, das im April 2017 in Kraft getreten ist. Welche Neuerungen es rund um das thema Insolvenz gibt, stellen wir ihnen am 29. September 2017 im Fachseminar unserer Gesellschaft für juristische Fachseminare vor, zu dem wir sie wieder ganz herzlich nach Dresden einladen.

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05. September 2017: Dresdner Restrukturierungslunch

30.08.2017

Die Veränderungen in unserer Branche in den vergangenen Jahren nahmen und nehmen weiterhin zu. Unsere Branche steht vor großen Herausforderungen. Restrukturierungen, Sanierungen und Insolvenzverfahren werden zunehmend komplexer. Ohne Teamwork geht das nicht. Wir nehmen dies zum Anlass, uns in der Branche stärker auszutauschen. Mit dem Restrukturierungslunch bringen wir Sie in Dresden regelmäßig zusammen und wünschen uns gute Gespräche in ungezwungener Atmosphäre. Wir laden Sie dazu am 05. September 2017 ganz herzlich ein.

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Bäckerei Pieprz auf Investorensuche

29.05.2017

Die Sanierung der Bäckerei Pieprz GmbH & Co. KG zeigt erste Erfolge: „Es ist gelungen, die Traditionsbäckerei zu stabilisieren und wieder so aufzustellen, dass wir leicht positive Erträge erwirtschaften“, berichtet Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung. Zu den umgesetzten Sanierungsmaßnahmen gehören unter anderem die Verbesserung interner Prozesse und die Schließung des Fabrikverkaufes am Stammsitz sowie zwei weiterer Filialen. Die Geschäfte der sieben bestehenden Filialen laufen, unter Berücksichtigung der aktuellen Situation, nach Angaben des Verwalters gut. Auch die Qualität der Backwaren konnte in der Sanierung gesichert werden. Für den Neustart aus der Insolvenz wird jetzt ein Investor gesucht.

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Lombardium-Verbund: Insolvenzverwaltung über das Vermögen der LombardClassic3 GmbH & Co. KG angeordnet

12.05.2017

Am 4. Mai 2017 hat das Amtsgericht Chemnitz die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der LombardClassic 3 GmbH & Co. KG angeordnet. Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler, Tiefenbacher Insolvenzverwaltung, wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. „Bei der LombardClassic 3 sind rund 2.800 Anleger betroffen. Diese Insolvenz ist eine logische Konsequenz nach den bereits eröffneten Verfahren über das Vermögen der anderen Unternehmen der Lombardium-Unternehmensgruppe“, so Scheffler.

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Fachseminar der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung fand großen Zuspruch

11.05.2017

Rund 60 Gäste fanden sich am Donnerstag, den 4. Mai 2017, im Carolaschlösschen in Dresden zur Veranstaltung „Brennpunkte im Insolvenzrecht“ der Gesellschaft für Juristische Fachseminare zusammen. Das Fachseminar fand in Zusammenarbeit mit der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung, sowie der Lutz Förster Fachagantur der Allianz statt und stand unter dem  Motto „Haftungsgefahren für Berater in der Eigenverwaltung“. Zu diesem Thema referierten der Vorsitzende Richter des 13. Zivilsenats am Oberlandesgericht Dresden, Dr. Dietmar Onusseit sowie der Branchenkoordinator für Vermögensschaden-haftpflichtversicherung der Allianz-Versicherungs AG München, Ass. jur. Thomas Schmidt.

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Mittelständler Paatz nutzt modernes Sanierungsverfahren für Neuausrichtung

05.04.2017

„Unsere Auftragslage ist derzeit sehr gut, wir haben die Bücher endlich wieder voll“, erzählt Bernd Malzahn, Geschäftsführer der Paatz Viernau GmbH. Der Thüringer Mittelständler kämpfte seit Monaten mit stark schwankenden Auftragseingängen aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage im Automotivebereich. „Die Krise der Automobilindustrie wirkte sich auch auf unseren Geschäftsbetrieb aus“, so Malzahn. „Als Hersteller von Mehrspindelbohrköpfen, Vorrichtungen, Bearbeitungseinheiten, Sondermaschinen und Baugruppen für Werkzeugmaschinen beliefern wir hauptsächlich namhafte deutsche Automobilbauer und deren Zulieferer. Geplante Aufträge verzögerten sich immer wieder, lange Projektlaufzeiten und Zahlungsziele machten uns zusätzlich zu schaffen, so dass wir in eine wirtschaftliche Schieflage gerieten.“

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Insolvenzverfahren der Bäckerei Pieprz eröffnet

31.01.2017

Das Insolvenzverfahren der Bäckerei Pieprz GmbH & Co. KG wird am heutigen Tag eröffnet. „Das Unternehmen wird mit 45 Beschäftigten in der Produktion und im Verkauf fortgeführt“, berichtet Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung. Zu den bisherigen Sanierungsmaßnahmen gehören unter anderem die Schließung des Fabrikverkaufes am Stammsitz sowie zwei weiterer Filialen. In den anderen sieben Geschäften geht der Verkauf von frischen Lausitzer Backwaren zu den normalen Öffnungszeiten und in der gewohnt guten Qualität weiter. 

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Insolvenzverfahren der Ersten Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG eröffnet

02.01.2017

Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ersten Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbh & Co. KG wurde am 2. Januar 2017 durch Beschluss des Amtsgerichts Chemnitz eröffnet. Die rund 3.900 Gläubiger können nun bis zum 7. März 2017 ihre Forderungen anmelden. 

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Bäckerei Pieprz meldet Insolvenz an: Reorganisation und Erhalt von Arbeitsplätzen angestrebt

28.12.2016

Die Bäckerei Pieprz GmbH & Co. KG hat mit Schreiben vom 22.12.2016 die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen beim Amtsgericht Dresden beantragt. Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler von der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung wurde mit Beschluss vom 23.12.2016 zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

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Industriefabrik Schneider erweitert Geschäftsbereiche durch Zukauf der insolventen SBA Wurzen

15.11.2016

Die Industriefabrik Schneider GmbH übernimmt den Standort der insolventen SBA Wurzen GmbH – acht der elf Arbeitsplätze bleiben so erhalten. Die SBA Wurzen ist auf die Entwicklung, Herstellung und Reparatur von Pneumatik-Behältern und Anlagen spezialisiert. „Durch den Verfall des Ölpreises und der damit verbundenen stark rückläufigen Nachfrage aus dem petrochemischen Anlagenbau geriet das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

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Traditionslandwirtschaftsbetrieb im Erzgebirge gerettet – Zukunft der Familie gesichert

11.11.2016

„Wir haben einen Käufer gefunden, es geht weiter im ehemaligen Traditionslandwirtschaftsbetrieb Melzer im Erzgebirge“, bestätigt Dr. Nils Freudenberg, Insolvenzverwalter aus der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung. Der älteste Hof im Thermalbad Wiesenbad war durch die Milchkrise und eine schwere Erkrankung des Inhabers in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraden, so dass der Betrieb schließlich am 31. März 2016 beim Amtsgericht Chemnitz Insolvenz anmeldete.

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Assets der FZ Foods an Thüringer Wurstwarenhersteller verkauft

09.11.2016

„Mit dem Verkauf der Immobilie, den Maschinen und Anlagen der FZ Foods an die Greußener Salami- u. Schinkenfabrik ist es uns gelungen, den Produktionsstandort in Ringleben zu erhalten“, so Frank-Rüdiger Scheffler, Insolvenzverwalter im Verfahren um FZ Foods. Aufgrund eines immer härter werdenden Wettbewerbs im deutschen Einzelhandel und den volatilen Rohstoffmärkten im Lebensmittelbereich war die FZ Foods AG in die Krise geraten und musste am 7. Juli 2016 Insolvenz anmelden. Die Beteiligten suchten in den vergangenen Monaten mit Hochdruck nach einer Lösung für das Werk, kurzfristig konnte zunächst kein Investor gefunden, der den laufenden Geschäftsbetrieb übernehmen wollte.

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Tiefkühlspezialist Farmers Land Food GmbH kauft Marke Frenzel und den Produktionsbetrieb Manschnow – Standort gerettet

03.11.2016

Die Farmers Land Food GmbH mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf hat die Marke Frenzel der FZ Foods AG sowie den Produktionsbetrieb Manschnow des Unternehmens FZ BZ Foods 1 SE AG mit Wirkung zum 1. November 2016 gekauft. Dazu gehört außerdem das Betriebsgelände, welches die Firma De Buitenakkers NV veräußerte. „Wir sind sehr froh, dass wir kurzfristig einen Investor für den Standort in Manschnow gefunden haben“, bestätigt Insolvenzverwalter Dr. Nils Freudenberg von der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung.

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FZ Foods stellt Geschäftsbetrieb ein – Suche nach Investor läuft weiter

01.09.2016

„Trotz größter Anstrengungen das Unternehmen zu erhalten, müssen wir leider den Geschäftsbetrieb bei der FZ Foods AG einstellen und die Arbeitsverhältnisse kündigen“, informiert Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung am heutigen Tag. „Wir haben keine andere Möglichkeit, da die FZ Foods als Hersteller von Tiefkühlprodukten operativ hohe Verluste erwirtschaftet. Mit Hochdruck suchen wir parallel weiter nach einem Investor für das Unternehmen“, so Scheffler.

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Erfolgreicher Neustart beim Mittelständler CooolCase GmbH

29.07.2016

Die Insolvenz bei der Dresdner CooolCase GmbH ist beendet, das Unternehmen startet erfolgreich aus der Krise. „Das Insolvenzverfahren wird voraussichtlich mit Wirkung zum 1. August 2016 vom Amtsgericht Dresden aufgehoben, die Sanierung ist damit offiziell beendet“, bestätigt Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung. „Gemeinsam ist es uns gelungen, den Standort in Dresden-Kaditz und 65 Arbeitsplätze zu erhalten.“

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Schluss mit Märchen: Einsatzmöglichkeiten und Ablauf eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung

15.03.2016

Fachbeitrag von RA Dr. Nils Freudenberg

Eine ganze Reihe von Warnsignalen zeigt an, dass sich ein Unternehmen in einer Krise befindet. Dazu gehörende sinkende Umsätze, eine ständig angespannte finanzielle Lage, hohe Fluktuationen bei Mitarbeitern und überfällige Verbindlichkeiten bei Lieferanten, Sozialabgaben oder gar der Umsatzsteuer. Häufig sind es jedoch erst gravierende Liquiditätsprobleme, die den Unternehmer die prekäre Lage seines Betriebes erkennen lassen – meist werden dann überstürzte Maßnahmen eingeleitet, die nur selten erfolgreich sind. Fakt ist: Je früher sich ein Unternehmer die wirtschaftliche Schieflage bewusst macht, desto besser sind die Aussichten für die Erhaltung des Unternehmens. Mit der Einführung des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) haben sich die Chancen auf eine erfolgreiche Sanierung deutlich vergrößert.

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Gläubiger stimmen Insolvenzplan zu

26.01.2016

Die Gläubiger im Schutzschirmverfahren der gemeinnützigen Gesellschaft Hilfe für das behinderte Kind haben am 21. Januar 2016 über den Insolvenzplan abgestimmt und diesen einstimmig angenommen. Der Insolvenzplan ist die Grundlage der weiteren Sanierung des Unternehmens, die Gläubiger unterstützen mit ihrer Zustimmung diesen Weg.

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Geschäftsbetrieb geht weiter bei der Hilfe für das behinderte Kind gGmbH

03.12.2015

Das Insolvenzantragsverfahren der Hilfe für das behinderte Kind Bayreuth gGmbH ist gestern in ein eröffnetes Verfahren in Eigenverwaltung übergeleitet worden. Das gemeinnützige Unternehmen, welches zur Diakonie Bayreuth gehört, hatte beim Amtsgericht Ende August dieses Jahres den Antrag auf ein gerichtliches Sanierungsverfahren in Form eines Schutzschirmverfahrens gestellt. Der vorläufige Sachwalter Dr. Nils Freudenberg der Tiefenbacher Rechtsanwälte wurde vom Gericht auch zum Sachwalter bestellt. Eine gute Nachricht gab es außerdem vom Sanierungsgeschäftsführer Dr. Franz Sedlak: „Der Geschäftsbetrieb bei der Hilfe für das behinderte Kind gGmbH geht vollumfänglich weiter und wir führen unsere tägliche Arbeit der Förderung, Betreuung und Unterstützung behinderter Menschen gemeinsam mit den Kollegen mit viel Herz und Engagement fort.“

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Pressemitteilung zur Pressekonferenz: Schutzschirmverfahren Hilfe für das behinderte Kind Bayreuth gGmbH

16.09.2015

Im Nachgang zur Pressekonferenz am 14.09.2015 zum Schutzschirmverfahren Hilfe für das behinderte Kind Bayreuth gGmbH stellen wir hier die aktuelle Pressmeldung sowie alle Unterlagen der Pressemappe zur Verfügung. In der Pressemappe finden Sie zusätzliche Informationen zum Unternehmen sowie ein Fact Sheet. Zusätzlich stellen wir Ihnen einige der Beteiligten des derzeitigen Sanierungsprozesses näher vor und erläutern die Besonderheiten eines Schutzschirmverfahrens.

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Positives Zeichen im Infinus-Insolvenzverfahren | 5 Prozent Quote für ecoConsort-Gläubiger | Insolvenzverwalter Scheffler entschließt sich zu erster Abschlagsverteilung

11.06.2015

Im April 2014 wurden die Insolvenzverfahren über das Vermögen eines Großteils der Unternehmen der Infinus-Gruppe  eröffnet. Im Fall der ecoConsort AG vermeldet Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler nun: "In einer ersten Abschlagsverteilung können wir noch in diesem Jahr eine Quote in Höhe von 5 Prozent an die Gläubiger ausschütten."

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Bieterverfahren erfolgreich beendet: PROSAVUS-Immobilien erlösen 48 Millionen Euro

06.10.2014

Infinus-Insolvenz: 36 PROSAVUS-Immobilien in 3 Losen wurden am 2. Oktober verkauft / Gesamterlös von 48 Millionen Euro übersteigt Schätzwert um 10 Millionen Euro / Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler und Dr. Nils Freudenberg: „Wir konnten das Paket für die Gläubiger optimal verwerten.“

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Fachmeldung: Einsatzmöglichkeiten und Ablauf eines Schutzschirmverfahrens

23.09.2014

 Oft wird von Seiten der Unternehmen viel zu spät auf eine Krise reagiert und die wirtschaftliche Schieflage „mit Hoffnung auf Besserung ausgesessen“.  Die Möglichkeiten im Rahmen des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) setzen frühzeitig an und bieten mit der Insolvenz in Eigenverwaltung oder der besonderen Form des Schutzschirmverfahrens eine Alternative, das Unternehmen unter gerichtlichem Schutz zu sanieren und erfolgreich neu auszurichten.

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Infinus-Insolvenz - Bieterverfahren um PROSAVUS-Immobilien startet

25.04.2014

Die Infinus-Insolvenz geht in die nächste Runde: In den Insolvenzverfahren über die PROSAVUS-Gruppe werden Immobilien mit einem Volumen von etwa 38 Millionen Euro veräußert. Das Bieterverfahren zum Verkauf von 36 Immobilien in Dresdner Top-Lagen startet am 25. April 2014. Die Immobilien sind auf drei Lose aufgeteilt. Der Erlös ist entscheidend für die Quote, mit der die Gläubiger der Gruppe entschädigt werden.

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Berliner Digitaldruckerei Koebcke gerettet

11.04.2014

Die alteingesessene Berliner Großdruckerei Koebcke ist gerettet. Das Unternehmen, einer der größten europäischen Produzenten von Fotobüchern, hatte Anfang November 2013 Insolvenz anmelden müssen, nachdem die Service Point Solutions S.A. aus Barcelona als verbundenes Unternehmen im Zuge der Wirtschaftskrise in Spanien selbst in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Nun hat der US-amerikanische Investor mimeo über ein deutsches Tochterunternehmen den Betrieb der Koebcke GmbH, an drei Standorten in Berlin und weiteren sieben Niederlassungen bundesweit, übernommen. Alle rund 100 verbliebenen Arbeitsplätze wurden erhalten.

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Weiland Bau: Frank-Rüdiger Scheffler zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

30.01.2014

Das Amtsgericht Bitburg hat vorgestern Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler aus der Kanzlei Tiefenbacher Rechtsanwälte Kaiserslautern zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Weiland Bau GmbH bestellt. Der erfahrende Restrukturierungsexperte hat mit einem Spezialistenteam unmittelbar die Arbeit im Unternehmen aufgenommen und sich einen ersten Eindruck der aktuellen Situation verschafft. Das Unternehmen hatte am 24. Januar einen Insolvenzantrag gestellt.

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Wir verstärken unser Team an den Standorten Heidelberg, Frankfurt und Stuttgart.

17.01.2014

Prosavus AG: Vorläufiger Insolvenzverwalter nimmt Arbeit auf

15.11.2013

Das Amtsgericht Dresden hat gestern Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Prosavus AG bestellt. Der erfah-
rende Restrukturierungsexperte hat mit einem Spezialistenteam unmittelbar die Arbeit im Unternehmen aufgenommen und sich einen ersten Eindruck der aktuellen Situation verschafft. Das Unternehmen hatte am 13. November einen Insolvenzantrag gestellt, nachdem im Zuge staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen gegen einzelne Vorstände, die Bankkonten gesperrt wurden.

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Vorläufiges Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung: Koebcke GmbH

14.11.2013

Die Geschäftsführung der Koebcke GmbH – mit Hauptsitz in Berlin – hat gestern beim Amtsgericht Charlottenburg die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Amtsgericht hat diesem Antrag entsprochen und eine vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Koebcke nutzt damit die neuen Möglichkeiten, die die Insolvenzordnung seit der Reform vom März 2012 zur Sanierung von Unternehmen bietet.

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Traditionsreicher Backmischungshersteller Geha Mühlen GmbH & Co. KG meldet Insolvenz an

12.06.2013

Die traditionsreiche Geha Mühlen GmbH & Co. Produktions KG in Weißenberg hat Insolvenz angemeldet. Das im Jahr 1818 gegründete Traditionsunternehmen wird - mit Ausnahme der DDR Zeit - in sechster Generation als Familienunternehmen geführt. Neben der regionalen Lieferung von Bäckermehlen hat sich das Unternehmen auf die Produktion von Kuchen- und Brotbackmischungen spezialisiert, die heute bei fast allen Lebensmittelketten in den neuen Bundesländern zu finden sind.

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Saxonia LEASING GmbH stellt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens

05.03.2012

Die Saxonia LEASING GmbH - mit Sitz in Oelsnitz/Vogtland – hat am 27. Februar 2012 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Chemnitz gestellt. Das Amtsgericht hat daraufhin – mit Beschluss vom 28. Februar 2012 die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg, Tiefenbacher Rechtsanwälte, bestellt.

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KTG Agrar AG schließt Übernahme von Frenzel Tiefkühlkost erfolgreich ab.

18.03.2011

Zukunft eines führenden deutschen Herstellers für Tiefkühlkost gesichert.

Die FZ-Foods AG, eine Tochtergesellschaft der KTG Agrar AG, führt das operative Geschäft von Frenzel Tiefkühlkost ab sofort weiter.

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Frenzel Tiefkühlkost GmbH & Co. KG, Frenzel Oderland Tiefkühlkost GmbH und Frenzel Kyffhäuser Tiefkühlkost GmbH stellen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.

14.01.2011

Die Geschäftsleitung der Unternehmen der Frenzel*** Tiefkühlfrost Gruppe Frenzel Tiefkühlkost GmbH & Co. KG, Frenzel Oderland Tiefkühlkost GmbH und Frenzel Kyffhäuser Tiefkühlkost GmbH – jeweils mit Sitz in Mochau (Sachsen) – hat am 10. Januar 2011 für alle 3 Gesellschaften Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Chemnitz gestellt, um die Unternehmensgruppe über aufeinander abgestimmte Insolvenzpläne zu restrukturieren. Interimsgeschäftsführer ist Rechtsanwalt Jörg Spies. Das Amtsgericht Chemnitz hat daraufhin – jeweils mit Beschluss vom 11. Januar 2011 – in allen drei Fällen die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet.

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