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	<title>News Archive - Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</title>
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		<title>Hausmesse in stürmischen Zeiten &#8211; Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG saniert sich in Eigenverwaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:45:02 +0000</pubDate>
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<p>Angesichts der angespannten Liquiditätssituation und drohender Zahlungsunfähigkeit entschied sich die Geschäftsleitung des Coswiger Betriebs frühzeitig und folgerichtig für die Beantragung eines Eigenverwaltungsverfahrens. Bei dem gerichtlichen Verfahren behält die Geschäftsführung die Kontrolle über das operative Geschäft, während sie von Sanierungsexperten begleitet wird. Zu diesen gehört Rechtsanwalt Stefan Ettelt von der Kanzlei Kulitzscher &amp; Ettelt. Er unterstützt den gerichtlichen Sanierungsprozess als Generalbevollmächtigter. Gemeinsam mit seinem Team vertritt er das Unternehmen dabei in allen insolvenzrechtlichen Fragen und hat etwa die Stellung des Antrags beim Amtsgericht vorbereitet und begleitet. „In einem Eigenverwaltungsverfahren gelingt die Sanierung erfahrungsgemäß schneller und langfristiger als im Regelverfahren. Dass das Amtsgericht Dresden im Falle der Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG dem Antrag auf das moderne Verfahren zugestimmt hat, macht Mut. Das zeigt grundlegendes Vertrauen in die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens und den Sachverstand des Sanierungsteams“, erklärt Rechtsanwalt Ettelt.</p>
<h3><strong>Hausmesse zeigt Verbundenheit und Blick nach vorn</strong></h3>
<p>Auch auf Seiten des Unternehmens sind die Beteiligten guter Dinge. Es gehe nun darum, alle Sanierungsmöglichkeiten zu prüfen, um das Unternehmen schnellstmöglich wieder zu stabilisieren und nachhaltig neu aufzustellen. Dazu werden beispielsweise eine Lösung über einen Insolvenzplan und eine übertragende Sanierung geprüft. Weiter heißt es aus der eigenverwaltenden Geschäftsführung: „Wir haben unsere Mitarbeiter bereits über das Verfahren informiert. Trotz der außergewöhnlichen Situation stehen sie zum Unternehmen. Das ist wichtig, denn gerade auf den Rückhalt des Teams kommt es in der jetzigen Lage an. Daneben halten uns auch die Kunden und Lieferanten die Treue.“ Erste Schritte zur Neuaufstellung des Prozessintegrators für Werkzeugmaschinen und Automationslösungen wurden dabei bereits unternommen. So kann der Geschäftsbetrieb lückenlos aufrechterhalten werden. Zudem sind die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit für die Monate März, April und Mai gesichert.</p>
<p>Ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Stabilisierung des Unternehmens ist die am 22. und 23. April stattfindende Hausmesse. In einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld setzt das Unternehmen damit bewusst ein Zeichen der Zuversicht und Handlungsfähigkeit. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Produkte und Kernkompetenzen des Hauses, die einem Fachpublikum aus dem gesamten Vertriebsgebiet präsentiert werden. Die Beteiligung von mehr als 20 namhaften Partnerunternehmen unterstreicht dabei die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sämtliche Partner sind über die aktuelle Situation informiert und nutzen die Hausmesse gezielt, um ihre Verbundenheit sowie ihr Bekenntnis zur Fortführung und zum Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen zu demonstrieren.</p>
<p>Neben bewährten Lösungen rücken insbesondere das erweiterte Portfolio an DN Solutions Werkzeugmaschinen sowie die hauseigenen Automationslösungen in den Fokus der Veranstaltung. Die Hausmesse wird somit nicht nur zur Plattform für den fachlichen Austausch, sondern auch zum Ausdruck eines gemeinsamen Verständnisses: Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen blicken alle Beteiligten proaktiv, entschlossen und mit Zuversicht in die Zukunft.</p>
<p>Daneben erfährt die Sanierung des Prozessintegrators Unterstützung durch Unternehmensberater Ronny Baar, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG, und sein Team. Die Experten sorgen für die kaufmännische Begleitung des Unternehmens und unterstützen in der Liquiditätsplanung sowie bei der Entwicklung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen. „Das mittelständische Unternehmen hat einen gesunden geschäftlichen Kern, das stimmt alle Beteiligten optimistisch und wird die Neuaufstellung aus der jetzigen Schieflage erleichtern. Wir werden nun gemeinsam daran gehen, das Unternehmen aus der Talsohle zu holen und eine langfristige Lösung für den Standort und seine Mitarbeiter zu finden“, so Ronny Baar.</p>
<h3><strong>Vorläufiger Sachwalter und Gläubigerausschuss haben Arbeit aufgenommen</strong></h3>
<p>Dr. Nils Freudenberg von der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung wurde vom Amtsgericht Dresden zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Er vertritt in der Eigenverwaltung die Interessen der Gläubiger und überwacht die Geschäftsführung. Zudem hat auch ein vorläufiger Gläubigerausschuss seine Arbeit aufgenommen. „Nach meiner ersten Einschätzung und Begutachtung ist der Betrieb mit einer loyalen Belegschaft, einer engagierten Geschäftsführung und einem erprobten Sanierungsteam gut auf seine Neuaufstellung vorbereitet. Neben der grundlegenden Sanierungsfähigkeit ist auch die erforderliche Lösungs- und Gesprächsbereitschaft auf Gläubigerseite vorhanden. Die Chancen stehen also gut“, beurteilt der vorläufige Sachwalter die Lage.</p>
<p><strong>Anlage: Pressefotos zur freien Nutzung (Bildquelle Unternehmen). </strong>Weitere Bilder vorhanden, bei Interesse gern melden.</p>
<h3>Pressekontakt:</h3>
<p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p>
<p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<title>Mauritius Brauerei Zwickau in gerichtlichem Sanierungsverfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:15:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 17. März ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mauritius Brauerei GmbH an und bestellte Rechtsanwalt Henry Girbig von der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/mauritius-brauerei-zwickau-in-gerichtlichem-sanierungsverfahren/">Mauritius Brauerei Zwickau in gerichtlichem Sanierungsverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Zwickau, 19.03.2026) Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 17. März ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mauritius Brauerei GmbH an und bestellte Rechtsanwalt Henry Girbig von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Er begleitet die traditionsreiche Privatbrauerei, die wegen der allgemein schwierigen Wirtschaftslage, der Kostensteigerungen für Rohstoffe und Energie sowie dem veränderten Konsumverhalten der Verbraucher in eine finanzielle Schieflage geraten ist.</p>
<p>„Der Geschäftsbetrieb wird trotz des eingeleiteten Verfahrens mit 51 Arbeitnehmern uneingeschränkt fortgeführt. Die Brauerei verfügt über einen gesunden Unternehmenskern, es gibt keine Außenstände bei der Steuer oder Sozialversicherungen. Zudem hat die Geschäftsführung angesichts der schwierigen Lage in der Branche bereits vor der Insolvenzanmeldung erste Maßnahmen eingeleitet. Das sind gute Voraussetzungen für eine Neuaufstellung des Betriebs“, so der vorläufige Insolvenzverwalter. Aktuell prüft er mit Nachdruck mögliche Sanierungsoptionen, um den Geschäftsbetrieb nachhaltig zu stabilisieren und das Unternehmen zu sanieren.</p>
<h3><strong>Voraussetzungen für Neuaufstellung gegeben</strong></h3>
<p>Im wenige Tage alten Verfahren konnten bereits erste Meilensteine erreicht werden, die die Neuaufstellung der regionalen Brauerei begünstigen. So werden die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld für die Monate März, April und Mai 2026 abgesichert. Zudem wurden wesentliche Stakeholder bereits informiert und stehen hinter dem Unternehmen. „Wir haben unser Team von der besonderen Lage in Kenntnis gesetzt und dabei viel Loyalität und Rückhalt für unsere Neuaufstellung erfahren. Dafür möchte ich den Mitarbeitern sehr danken, denn ihre Arbeit und ihr Engagement im Tagesgeschäft sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Sanierung. Auch zentrale Kunden und Lieferanten wurden informiert und stehen hinter uns“, erklärt Geschäftsführer Jörg Dierig.</p>
<h3><strong>Krisenursachen: steigende Preise und nachlassender Konsum</strong></h3>
<p>Die Mauritius Brauerei GmbH wurde 1991 gegründet und blickt auf eine über 160-jährige Tradition am Standort Zwickau zurück. Doch trotz der regionalen Verankerung geriet der Betrieb in den letzten Jahren durch eine Vielzahl von Herausforderungen unter Druck. Dazu zählt vor allem eine verschärfte Kostenentwicklung seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs im Jahr 2022. Gas- und Strompreise haben sich seither nahezu verdoppelt. Daneben sind auch die Kosten für Verpackung, Transport, Malz und das Handling von Leergut massiv gestiegen. Auf der anderen Seite sind die Einnahmen zurückgegangen. So sinkt der Bierabsatz seit Jahren kontinuierlich, was unter anderem durch das steigende Gesundheitsbewusstsein und den damit zusammenhängenden Alkoholverzicht, einen geringeren Konsum aufgrund der demografischen Entwicklung sowie die Konsumzurückhaltung angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit begründet ist. Besonders Privatbrauereien wie Mauritius leiden unter dieser Entwicklung, da sie auf regionalen Absatz angewiesen sind und Rückgänge kaum durch Exporte abfedern können.</p>
<p>Die Geschäftsführung hat dennoch frühzeitig auf die Entwicklung reagiert, Preise erhöht, Kosten reduziert und teils gemeinsam mit Einzelhandelskunden werthaltige Eigenmarken entwickelt. Dies begann Wirkung zu zeigen, allerdings konnten die Maßnahmen die angespannte Liquiditätssituation nicht schnell genug verbessern. Daher hat die Geschäftsführung rechtzeitig und folgerichtig einen Antrag auf gerichtliche Sanierung im Regelverfahren gestellt. Diese wird vom Verfahrensbevollmächtigten Rechtsanwalt Tom Hillig in allen insolvenzrechtlichen Fragen unterstützt.</p>
<p>Anlage: Pressebilder zur freien Verwendung (Bildquelle Unternehmen)</p>
<h4><strong>Pressekontakt:</strong></h4>
<p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p>
<p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/mauritius-brauerei-zwickau-in-gerichtlichem-sanierungsverfahren/">Mauritius Brauerei Zwickau in gerichtlichem Sanierungsverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Familienbetrieb in vorläufigem gerichtlichem Sanierungsverfahren: SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf mit guten Chancen zur Neuaufstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:50:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf GmbH befindet sich in einem vorläufigen gerichtlichen Verfahren zur Sanierung. Dieses wurde nach dem Antrag der geschäftsführenden Gesellschafterin Susanne Wolf&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/familienbetrieb-in-vorlaufigem-gerichtlichem-sanierungsverfahren-sme-sondermaschinenbau-engelsdorf-mit-guten-chancen-zur-neuaufstellung/">Familienbetrieb in vorläufigem gerichtlichem Sanierungsverfahren: SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf mit guten Chancen zur Neuaufstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Leipzig, 13. März 2026) Die SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf GmbH befindet sich in einem vorläufigen gerichtlichen Verfahren zur Sanierung. Dieses wurde nach dem Antrag der geschäftsführenden Gesellschafterin Susanne Wolf vom zuständigen Amtsgericht Leipzig am 11. März 2025 angeordnet. Zugleich wurde Rechtsanwältin Jacqueline Jakubik von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zur vorläufigen Insolvenzverwalterin bestellt. „Das Unternehmen ist insbesondere aufgrund der allgemeinen Investitionszurückhaltung in seinen Kundenbranchen und zwei weggefallenen Großaufträgen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Es verfügt jedoch über einen gesunden geschäftlichen Kern und die Unternehmerin hat angesichts der aufkommenden Liquiditätsschwierigkeiten rechtzeitig in Richtung Sanierung geplant und folgerichtig Insolvenz angemeldet. Daher sehe ich aktuell gute Chancen für eine zeitnahe Stabilisierung und langfristige Neuaufstellung des Betriebs“, so die vorläufige Insolvenzverwalterin.</p><h3><strong>Erste Schritte stimmen zuversichtlich</strong></h3><p>Auf dem Weg der gerichtlichen Neuaufstellung des regionalen Sondermaschinenbau-Spezialisten konnten bereits erste Schritte eingeleitet werden, die zuversichtlich stimmen. So werden die Löhne und Gehälter der knapp 50 Mitarbeiter durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld für die Monate Februar, März und April 2026 abgesichert. Außerdem wird der Geschäftsbetrieb fortgeführt. „Wir haben unser Team und den Betriebsrat bereits über die aktuelle Situation informiert und dabei sehr viel Loyalität, Rückendeckung und Engagement erlebt. Deshalb möchte ich mich hier noch einmal bei unseren Mitarbeitern dafür bedanken, dass sie unserem Familienbetrieb in dieser besonderen Zeit mit Vertrauen und Tatkraft zur Seite stehen. Auch unsere Kunden und Lieferanten stehen zu uns. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir die Sanierung meistern und uns gut für die Zukunft aufstellen werden“, sagt die geschäftsführende Gesellschafterin Susanne Wolf.</p><p>Bis zur Eröffnung des Verfahrens prüft Rechtsanwältin Jakubik nun mit Nachdruck finanz- und leistungswirtschaftliche Ansätze zur Sanierung des Maschinenbauers. Unterstützt werden die Bemühungen dabei auch von Rechtsanwalt Stefan Wackwitz von der Leipziger Rechtsanwaltskanzlei Wackwitz. Als Verfahrensbevollmächtigter steht er dem Unternehmen in insolvenzrechtlichen Fragen zur Seite und hat unter anderem die Antragsstellung für das Verfahren begleitet. „Im Betrieb habe ich sowohl bei der Geschäftsführerin als auch bei der Belegschaft einen wachen Blick für die Situation und sehr viel Engagement und Rückhalt für das Unternehmen erlebt. Hier merkt man: Die wollen das gemeinsam schaffen. Mit diesem guten Miteinander und dem stabilen Kern des Betriebs sind meines Erachtens die besten Voraussetzungen für eine tragfähige Restrukturierung gegeben“, so Rechtsanwalt Wackwitz.</p><h3><strong>Zurückhaltung bei den Kunden führte zur Schieflage </strong></h3><p>Das mittelständische Unternehmen plant, konstruiert und produziert unter anderem Sondermaschinen sowie Förder-, Palettier- und Montagetechnik für unterschiedliche Industrien. Das Unternehmen hat sich in der Vergangenheit bei seinen Kunden einen guten Ruf und eine stabile Nachfrage erarbeitet. So konnten selbst schwere externe Krisen der letzten Jahre wie die Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg oder die Energiekrise gut überstanden werden. Dennoch ist der Leipziger Betrieb als Hersteller von Investitionsgütern stark von der Konjunktur abhängig. Diese ist derzeit allerdings massiv von Investitionszurückhaltung und Unsicherheit geprägt. Selbst langjährige Partner verschieben Neuanschaffungen immer wieder und lösen Bestellungen bei SME spät oder gar nicht aus. Maßnahmen zur Kostensenkung und eine Verstärkung des Vertriebs wurden umgehend ergriffen, sie reichten allerdings nicht für eine umfassende Stabilisierung des Unternehmens aus. Daher wurde fristgerecht und folgerichtig ein Antrag auf gerichtliche Sanierung gestellt.</p><h3><strong>Über die SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf GmbH</strong></h3><p>Das Familienunternehmen mit Sitz in Leipzig entwickelt und realisiert kundenspezifische Maschinen und Anlagen für die Industrie. Die Wurzeln des Unternehmens reichen mehr als 100 Jahre zurück und sind eng mit dem Industriestandort Leipzig verbunden. Heute umfasst das Leistungsspektrum unter anderem Palettier- und Fördertechnik, Montageanlagen sowie Roboter- und Handlingsysteme. Die Leistungen reichen von der Planung und Konstruktion bis zur Fertigung und Inbetriebnahme kompletter Anlagen. SME arbeitet für Kunden aus verschiedenen Industriezweigen, darunter Automotive, Metallbearbeitung, Baustoff-, Prozess- und Textilindustrie.</p><p>Anlage: Pressebilder zur freien Verwendung (Bildquelle Unternehmen)</p><p><strong>Pressekontakt:</strong></p><p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p><p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/familienbetrieb-in-vorlaufigem-gerichtlichem-sanierungsverfahren-sme-sondermaschinenbau-engelsdorf-mit-guten-chancen-zur-neuaufstellung/">Familienbetrieb in vorläufigem gerichtlichem Sanierungsverfahren: SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf mit guten Chancen zur Neuaufstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Autohaus Pichel GmbH Chemnitz meldet Insolvenz an: Geschäftsbetrieb wird fortgeführt</title>
		<link>https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/autohaus-pichel-gmbh-chemnitz-meldet-insolvenz-an-geschaftsbetrieb-wird-fortgefuhrt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 19:09:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 24. Februar 2026 ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Autohaus Pichel GmbH Chemnitz an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/autohaus-pichel-gmbh-chemnitz-meldet-insolvenz-an-geschaftsbetrieb-wird-fortgefuhrt/">Autohaus Pichel GmbH Chemnitz meldet Insolvenz an: Geschäftsbetrieb wird fortgeführt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Chemnitz, 27.02.2026) Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 24. Februar 2026 ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Autohaus Pichel GmbH Chemnitz an und bestellte Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Er begleitet den sächsischen Autohändler, der wegen der allgemein schwierigen Rahmenbedingungen in der Automobilbranche in Schieflage geraten ist. Zusätzlich hat ein gezielter Cyberangriff Anfang Dezember 2025 die gesamte EDV-Struktur des Unternehmens massiv beeinträchtigt, was zu einem nahezu zweimonatigen Arbeitsausfall führte und die ohnehin angespannte wirtschaftliche Situation nochmals erheblich verschärfte.</p>
<p>„Der Geschäftsbetrieb wird auch während des laufenden Insolvenzverfahrens mit 35 Arbeitnehmern uneingeschränkt fortgeführt. Kunden können insbesondere den Service und die Werkstattleistungen vollumfänglich und wie gewohnt in Anspruch nehmen. Hinsichtlich des Fahrzeugverkaufs werden derzeit die entsprechenden Rahmenbedingungen geklärt“, so der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Scheffler. Aktuell werden mögliche Sanierungsoptionen geprüft, um den Geschäftsbetrieb nachhaltig zu stabilisieren.</p>
<p>Die wesentlichen Stakeholder stehen hinter dem Unternehmen. „Unser besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitern, die uns seit vielen Jahren mit großem Engagement, Fachkompetenz und Loyalität verbunden sind. Ihr täglicher Einsatz für unsere Kunden sowie ihre Verbundenheit mit unserem Autohaus verdienen höchste Anerkennung. Gerade in der aktuellen Situation ist dieser Rückenwind entscheidend“, bedanken sich die beiden Geschäftsführer Frau Christina Pichel-Künstler und Herr Jürgen Künstler.</p>
<p><strong>Über die Autohaus Pichel GmbH Chemnitz</strong></p>
<p>Das Autohaus Pichel in Chemnitz ist ein im Jahr 2000 gegründetes Automobilunternehmen mit Sitz in Chemnitz, das sich auf den Handel mit neuen und gebrauchten Fahrzeugen spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet Kunden neben dem Verkauf von Pkw auch Serviceleistungen rund um Fahrzeugwartung, Finanzierung und Inzahlungnahme. Das Autohaus ist unter anderem Vertragshändler von Ford sowie MG und richtet sich an Privat- sowie Gewerbekunden, die an qualitativ hochwertigen Fahrzeugen, kompetenter Beratung und umfassenden Serviceleistungen interessiert sind.</p>
<p> </p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p>
<p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<title>Was sind Sanierungsinstrumente und weshalb sind sie wichtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenssanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenssanierungen scheitern oft an zu spätem oder unstrukturiertem Handeln und dem falschen Ansatz. Finanzielle Engpässe, operative Defizite und strategische Fehlentscheidungen verstärken sich dann häufig gegenseitig.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/was-sind-sanierungsinstrumente-und-weshalb-sind-sie-wichtig/">Was sind Sanierungsinstrumente und weshalb sind sie wichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p><em>Unternehmenssanierungen scheitern oft an zu spätem oder unstrukturiertem Handeln und dem falschen Ansatz. Finanzielle Engpässe, operative Defizite und strategische Fehlentscheidungen verstärken sich dann häufig gegenseitig. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Sanierungsinstrumenten. Werden sie effektiv eingesetzt, ist oftmals eine Neuaufstellung möglich. Zeit, zentrale Instrumente einmal vorzustellen. </em></p><p>In der Praxis hat sich eine Zweiteilung der Sanierungsansätze bewährt: Einerseits nach dem leistungswirtschaftlich-finanziellen Zweck der Maßnahmen, andererseits nach dem rechtlichen Stadium der Krise.</p><h3><strong>Finanziell-leistungswirtschaftliche Instrumente</strong></h3><p>Finanzielle Tools verfolgen das Ziel, die Zahlungsfähigkeit zu sichern und zugleich die dauerhafte wirtschaftliche Tragfähigkeit des Betriebs aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen.</p><h4><strong>Liquiditätssicherung, Kapitalmaßnahmen und Entschuldung:</strong></h4><ul><li>Überbrückungskredite, Finanzierungsansätze wie Factoring oder Sale-and-lease-back sowie Stundungen dienen der kurzfristigen Sicherung der Zahlungsfähigkeit.</li><li>Kapitalerhöhungen, Gesellschafterzuschüsse oder Debt-Equity-Swaps stärken das Eigenkapital und können die Bilanzstruktur nachhaltig verbessern.</li><li>Rangrücktritte, Forderungsverzichte oder Stundungen reduzieren Schulden oder verschieben Zahlungsverpflichtungen.</li></ul><h4><strong>Leistungsseitige Anpassung und Neustrukturierungen:</strong></h4><ul><li>Leistungswirtschaftlich-strukturelle Maßnahmen helfen gezielt dabei, Unternehmensaufbau, Abläufe, Angebot und Geschäftsmodell effizienter und zukunftsfähig zu gestalten.</li><li>Ergänzend ermöglichen Abspaltungen, Asset-Deals oder Fusionen die Konzentration auf wirtschaftlich tragfähige Geschäftsbereiche.</li></ul><p>Der Nutzen dieser Instrumente entfaltet sich vor allem dann, wenn sie nicht isoliert, sondern als Teil eines umfassenden Sanierungsansatzes eingesetzt werden.</p><h3><strong>Instrumente vor der Insolvenz</strong></h3><p>Vorinsolvenzliche Instrumente kommen, wie es der Name sagt, vor Eintritt der Insolvenzreife zum Einsatz. Ihr Ziel ist es, die Schieflage frühzeitig zu beheben und ein Insolvenzverfahren möglichst zu vermeiden.</p><p>Zunächst stehen dabei <strong>vertragliche Lösungen</strong> im Vordergrund. Dazu zählen Stundungen, Stillhalteabkommen oder Verzichtserklärungen bei Kreditverträgen, Patronatserklärungen und Zuschüsse von Gesellschaftern sowie Besserungsvereinbarungen mit Gläubigern. Diese Maßnahmen setzen auf individuelle Verhandlungen und erfordern eine transparente Kommunikation und das Vertrauen sowie den Goodwill der Kreditoren.</p><p>Mit dem <strong>StaRUG</strong> steht darüber hinaus ein gesetzlicher Restrukturierungsrahmen zur Verfügung. Er ermöglicht es, Restrukturierungsmaßnahmen mit qualifizierter Gläubigermehrheit und gegen den Willen von Gläubigerminderheiten umzusetzen, ohne ein Insolvenzverfahren einzuleiten.</p><p>Ergänzend werden häufig <strong>Sanierungskonzepte</strong>, etwa nach dem Standard IDW S6, eingesetzt. Sie bündeln Ursachenanalyse, Finanzplanung, Maßnahmenkatalog und Fortführungsprognose in einem Dokument – oft auch in Vorbereitung eines Insolvenzverfahrens.</p><h3><strong>Insolvenzrechtliche Instrumente</strong></h3><p>Sind (drohende) Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung eingetreten, kommen insolvenzrechtliche Instrumente zum Einsatz. Sie bieten einen klar geregelten rechtlichen Rahmen, schränken jedoch die unternehmerische Autonomie stärker ein.</p><p>In der Praxis werden insbesondere <strong>Eigenverwaltung </strong>und <strong>Schutzschirmverfahren</strong> genutzt, um Sanierungen unter gerichtlichem Schutz, aber mit fortbestehender operativer Verantwortung der Geschäftsführung umzusetzen. Der <strong>Insolvenzplan</strong> ermöglicht hierbei einen Schuldenschnitt und eine Einmalzahlung an die Gläubiger und kann die Fortführung des Unternehmens sichern. Daneben werden in Verfahren oft Unternehmensverkäufe, sogenannte <strong>übertragende Sanierungen</strong>, eingesetzt, um Arbeitsplätze, Know-how und Vermögenswerte zu erhalten und Übergänge an neue Eigentümer zu gestalten.</p><p>Möglichkeiten wie die Absicherung von Löhnen und Gehältern über das vorfinanzierte <strong>Insolvenzgeld</strong> sowie ein <strong>Sonderkündigungsrecht</strong> bei Verträgen machen gerichtliche Verfahren häufig sehr wirkungsvoll. All diese Optionen stehen in der <strong>Regelinsolvenz </strong>ebenfalls zur Verfügung, allerdings übernimmt hier ein Insolvenzverwalter zwischenzeitlich die Steuerung des Unternehmens.</p><p><em>Wenden Sie sich bei Fragen zu den Instrumenten der Sanierung gern an unsere <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</em></p>						</div>
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		<title>Glück-Auf-Erlebnispark: weiter geöffnet, trotz vorläufiger Insolvenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 08:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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							<p>Das Amtsgericht Chemnitz hat am 27. Januar 2026 für die Betreiberin des Erlebnisparks, die Schneider erzgebirge Event GmbH, ein vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet. Dabei wurde Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler von Tiefenbacher zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.</p><p>Wie er mitteilt, bleibt der Glück-Auf-Erlebnispark an der Talsperre Markersbach trotz der besonderen Situation geöffnet. Der laufende Geschäftsbetrieb wird uneingeschränkt fortgeführt. Eine weitere erfreuliche Nachricht: Die Gehälter der rund 30 Beschäftigten werden durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld der Agentur für Arbeit für die Monate Januar, Februar und März 2026 bezahlt. „Aktuell schauen wir in alle Richtungen, um den Erlebnispark zu stabilisieren und langfristig wirtschaftlich auf eine feste Basis zu stellen. Eine wichtige Rolle wird dabei die Suche nach einem geeigneten Investor spielen, die wir gerade mit Hochdruck vorbereiten“, erklärt vorläufige Insolvenzverwalter Scheffler.</p><p>Aufgrund von Bauverzögerungen, Schwierigkeiten bei der Finanzierung und einer verspäteten Eröffnung des Parks im Dezember 2025 kamen Liquiditätsdefizite auf, die außergerichtlich nicht zu beheben waren. Entsprechend hatte die Geschäftsführung pflichtgemäß und folgerichtig einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.</p><h3><strong>Betrieb läuft, Indoorspielplatz als wetterunabhängiges Angebot im Winter</strong></h3><p>Aktuell ist der Glück-Auf-Erlebnispark noch nicht gänzlich fertiggestellt. Bauarbeiten an den Ferienwohnungen sowie im Außenbereich müssen noch abgeschlossen werden. Dennoch erfreut sich der Park einer zunehmenden Beliebtheit, wie etwa Google-Rezensionen von Gästen dokumentieren.</p><p>Ein wesentlicher Bestandteil des Parks ist der Indoorspielplatz: Auf rund 1.600 Quadratmetern stehen verschiedene Spiel- und Bewegungsbereiche zur Verfügung. Dazu zählen Holzspielgeräte, Kletter- und Rutschbereiche, Fahrflächen sowie ein separater Bereich für Kleinkinder. Die Nutzung ist unabhängig von Wetter und Jahreszeit möglich und richtet sich vor allem an Familien mit Kindern.</p><p>Der Erlebnispark ist weiterhin geöffnet und freut sich auf Besucher: Für die Winterferien sind reguläre Öffnungstage vorgesehen, zu denen die Anlage bereits am Morgen öffnet. Zusätzlich sind spezielle Veranstaltungen geplant.</p><h3><strong>Weitere Einrichtungen am Standort</strong></h3><p>Zum Gelände gehören außerdem gastronomische Angebote sowie ein Wohnmobilhafen mit Sanitäranlagen und Automatenshop. Für den Aufenthalt im Park wird ein bargeldloses Armband-System genutzt, das den Zutritt zum Spielbereich sowie Zahlungen in der Gastronomie und dem Shop ermöglicht.</p><p>„Das Angebot des Parks wird von den bisherigen Besuchern sehr positiv aufgenommen, das Geschäftsmodell ist schlüssig und bietet langfristig realistische Ertragsaussichten. Wir werden daher in den nächsten Wochen und Monaten das Gespräch mit allen Beteiligten suchen und die bestmögliche Lösung für alle anvisieren“, so Rechtsanwalt Scheffler.</p><p>Weitere Informationen: <a href="https://glueckauf-dererlebnispark.de/de/">https://glueckauf-dererlebnispark.de/de/</a></p><p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<title>27. Leipziger Insolvenzrechtstag: unser Experte mit Workshop vor Ort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:02:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Leipziger Insolvenzrechtstag gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Fachveranstaltungen für Insolvenz- und Sanierungspraktiker. Am 16. Februar 2026 findet die mittlerweile 27. Ausgabe im&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/27-leipziger-insolvenzrechtstag-unser-experte-mit-workshop-vor-ort/">27. Leipziger Insolvenzrechtstag: unser Experte mit Workshop vor Ort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>Der Leipziger Insolvenzrechtstag gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Fachveranstaltungen für Insolvenz- und Sanierungspraktiker. Am 16. Februar 2026 findet die mittlerweile 27. Ausgabe im Tagungshotel HYPERION Leipzig statt – direkt am Hauptbahnhof.</p><p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle rechtliche Entwicklungen aus dem Insolvenzumfeld. Renommierte Referenten beleuchten die Themen aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive und schaffen so eine fundierte Grundlage für die anschließende Diskussion und die künftige Arbeit in der Branche.</p><h3><strong>Das Vortragsprogramm</strong></h3><p>Das diesjährige Programm und die Expertenauswahl setzen klare fachliche Schwerpunkte, greifen zentrale Problemfelder der Praxis auf und ordnen in die aktuelle Rechtsprechung ein:</p><ul><li>Anfechtung von Sicherheiten: Prof. Dr. Heinrich Schoppmeyer, BGH Karlsruhe</li><li>Tod des Schuldners im Insolvenzverfahren: Prof. Dr. Jan Roth, LINTILIA LAW</li><li>Digitalisierung im Insolvenzverfahren: Dr. Stephan Beth, AG Ludwigshafen a. Rh</li></ul><h3><strong>Workshops mit Praxisbezug</strong></h3><p>Ergänzend zu den Vorträgen finden Workshops zu den jeweiligen Themen statt. Hier steht der Austausch im Vordergrund: konkrete Fallkonstellationen, Erfahrungsberichte und unterschiedliche Lösungsansätze. Was uns dabei besonders freut: Gemeinsam mit Dr. Schoppmeyer wird auch Dr. Nils Freudenberg als erfahrener Experte aus unserer Kanzlei seine Expertise in Sachen Insolvenzanfechtung in einen Workshop einbringen und die Diskussion bereichern.</p><p>Weitere Programmpunkte sind unter anderem ein aktuelles Forum zum Verbraucher- und Restschuldbefreiungsrecht.</p><h3><strong>Place to be der Branche </strong></h3><p>Neben seinem fachlichen Reichtum bietet der Leipziger Insolvenzrechtstag natürlich auch ausgiebige Möglichkeiten für Gespräche in kleinerer Runde und Networking beim gemeinsamen Abendessen. Studierende sind angehalten, das Event ebenfalls zu besuchen. Für sie gelten sogar reduzierte Konditionen.</p><p>Weiterer Pluspunkt: Am Folgetag schließt sich direkt der Leipziger Insolvenzsteuerrechtstag an, sodass sich beide Veranstaltungen auch kombinieren lassen.</p><p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier: https://insolvenzsteuertag.de/</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/27-leipziger-insolvenzrechtstag-unser-experte-mit-workshop-vor-ort/">27. Leipziger Insolvenzrechtstag: unser Experte mit Workshop vor Ort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Bautzner Pflegedienst Carmen Groß stellt sich durch Sanierungsverfahren neu auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 13:02:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Dresden ordnete am 18. Dezember 2025 eine vorläufige gerichtliche Sanierung für die Kranken- und Altenpflege Carmen Groß an. Dabei wurde Rechtsanwalt Dr. Nils&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/bautzner-pflegedienst-carmen-gross-stellt-sich-durch-sanierungsverfahren-neu-auf/">Bautzner Pflegedienst Carmen Groß stellt sich durch Sanierungsverfahren neu auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p><em>Bautzen</em>, 09. Januar 2026: Das Amtsgericht Dresden ordnete am 18. Dezember 2025 eine vorläufige gerichtliche Sanierung für die Kranken- und Altenpflege Carmen Groß an. Dabei wurde Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung zum vorläufigen Verwalter des Verfahrens bestellt. Der seit fast 30 Jahren im sozialen Leben Bautzens verankerte Pflegedienst ist aufgrund einer ungeklärten Verbindlichkeit aus zurückliegenden Jahren in die aktuelle Lage geraten.</p>
<p>„Unser vordringliches Ziel im Sanierungsverfahren ist es, eine nachhaltige Fortführung für das Unternehmen zu erreichen. Dazu haben wir gute Voraussetzungen, denn der Geschäftsbetrieb ist von den derzeitigen Herausforderungen nicht betroffen und läuft uneingeschränkt weiter. Daher bin ich überzeugt, dass wir eine langfristige Lösung für die Unternehmerin, ihre Mitarbeiter, die Patienten und Angehörigen finden werden“, erklärt Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg. Erste Erfolge sind bereits zu verzeichnen: Neben dem fortgeführten Geschäftsbetrieb und einer Pflege, die vom gewohnten Team und in der gewohnt exzellenten Qualität ausgeführt wird, sind auch die Löhne und Gehälter sicher: Über das vorfinanzierte Ausfallgeld der Bundesagentur für Arbeit werden sie für die Monate Dezember 2025 sowie Januar und Februar 2026 bereitgestellt.</p>
<p>Aktuell werden mit Hochdruck mögliche Sanierungsansätze geprüft. Dazu gehört auch ein angestoßener Investorenprozess, mit dem ein geeigneter Kandidat für eine übertragende Sanierung und damit eine langfristige Fortführung des Pflegedienstes gefunden werden soll. Laut dem Unternehmen gibt es bereits erste Interessenten.</p>
<h3><strong>Kampf um schnelle Aufhebung des Schwebezustands</strong></h3>
<p>Inhaberin Carmen Groß ist trotz der momentanen Herausforderung zuversichtlich: „Der Schritt in das Sanierungsverfahren ist mir nicht leichtgefallen. Wir hatten zuvor alles versucht, um die angefallene Verbindlichkeit einvernehmlich zu regulieren. Dazu gaben uns die zuständigen Stellen jedoch nicht die Gelegenheit. Das Verfahren verschafft uns nun aber die Möglichkeit, unseren Pflegedienst stark für die Zukunft aufzustellen. Ich danke meinem Team von ganzem Herzen, dass es auch jetzt zu uns steht und den Geschäftsbetrieb ohne Abstriche am Laufen hält. Und ich bitte alle Patienten und ihre Angehörigen: Halten Sie uns weiter die Treue und schenken Sie uns weiter Ihr Vertrauen. Wir tun alles für eine schnelle Lösung.“  </p>
<p>Bereits seit dem Jahr 1999 gibt es die häusliche Kranken- und Altenpflege Carmen Groß in Bautzen. Zuvor hatte die Unternehmerin für einen großen Träger die erste Sozialstation in der sächsischen Stadt nach der Wende mit aufgebaut und lange dafür gearbeitet. Mit ihrem Tages-, aber vor allem häuslichen Pflegeangebot, ist Frau Groß fester Bestandteil des sozialen Lebens der Region und beschäftigt derzeit 43 Mitarbeiter. Das Team leiste seit Jahren vorbildliche Arbeit und weise der Inhaberin zufolge kaum Fluktuation auf. Frau Groß möchte nun alles daran setzen, dass der aktuelle Schwebezustand möglichst schnell endet und sich eine langfristige Perspektive ergibt. Laut Verwalter Freudenberg ist die Eröffnung des Verfahrens für Anfang März 2026 angesetzt.</p>
<h3><strong>Über die häusliche Kranken- und Altenpflege Carmen Groß</strong></h3>
<p>Das Einzelunternehmen ist ein ambulanter Pflegedienst mit Sitz in Bautzen. Das bereits 1999 gegründete Unternehmen ist auf die individuelle Versorgung und Betreuung pflegebedürftiger Menschen im häuslichen Umfeld spezialisiert. Zum Leistungsspektrum zählen unter anderem Grund- und Behandlungspflege, unterstützende Maßnahmen im Alltag sowie hauswirtschaftliche Leistungen. Zudem wird auch eine stationäre Tagespflege angeboten. Insgesamt versorgt das regional und sozial in Bautzen fest verwurzelte Unternehmen rund 300 Patienten. Ziel ist dabei, eine hochwertige Pflege anzubieten und die Selbstständigkeit sowie Lebensqualität der betreuten Personen möglichst lange zu erhalten.</p>
<p><em>Weitere Informationen unter anderem hier: <a href="https://pflege-helfer24.de/pflegedienste/hausliche-kranken-u-altenpflege-carmen-gross">https://pflege-helfer24.de/pflegedienste/hausliche-kranken-u-altenpflege-carmen-gross</a></em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt (vorläufiger) Verwalter</strong></p>
<p>Dr. Nils Freudenberg<br />Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung<br />Telefon: +49 351 47782 31<br />E-Mail: <a href="mailto:Freudenberg@tiefenbacher.de">Freudenberg@tiefenbacher.de</a><br /><a href="http://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</a></p>						</div>
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		<title>Regional verwurzelter Automobilpartner in der Eigenverwaltung: Die Autohaus Ronny Wacke GmbH nutzt modernes Verfahren zur Neuaufstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:03:35 +0000</pubDate>
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							<p><em>Oschatz, 15.12.2025</em>: Das Amtsgericht Leipzig hat für die Autohaus Ronny Wacke GmbH ein gerichtliches Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung angeordnet. Mit seinem Beschluss vom 27.11.2025 kam das Gericht damit dem Antrag der Geschäftsführung um Hamdija Toska und Marcus Graupner nach. Die Krise des regionalen Automobilpartners mit Niederlassungen in Oschatz, Riesa und Luppa kam durch eine Verkettung einer ganzen Reihe ungünstiger Umstände zustande. Dazu gehörten etwa die Nachwirkungen der Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg, ein hoher Fahrzeugbestand sowie ein schwerer Fall von Vandalismus. Ziel des Eigenverwaltungsverfahrens ist es nun, das Unternehmen schnell und mit langfristiger Wirkung neu aufzustellen. Damit soll der Fortbestand der Standorte und der rund 40 Arbeitsplätze gesichert werden. Die Loyalität der wichtigsten Unterstützer ist dem Betrieb dabei sicher. „Wir möchten an dieser Stelle ein großes Dankeschön für das Vertrauen und die Treue aussprechen, die uns vor allem von unseren Mitarbeitern entgegengebracht werden. Außerdem stehen auch Kunden, Partner und Lieferanten zu uns. Diese Unterstützung gibt uns die nötige Kraft, die aktuelle Lage zu meistern und uns für die Zukunft optimal auszurichten“, heißt es aus der Geschäftsführung des Autohauses.</p><p>Die Chancen des Betriebs sind dabei positiv. Das Unternehmen ist viele Jahre lang solide gewachsen und setzt mit Hyundai auf eine beliebte Marke mit zuverlässigem Ruf. „Ich bin zuversichtlich, dass es dem Autohaus Ronny Wacke gelingen wird, sich wieder stabil aufzustellen. Der Betrieb hat einen gesunden Kern, zudem ist es in der Kürze der Zeit bereits gelungen, erste essenzielle Maßnahmen einzuleiten. So sind beispielsweise die Löhne und Gehälter der Beschäftigten durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit für die Monate November, Dezember und Januar abgesichert“, sagt Rechtsanwalt Stefan Ettelt von der Kanzlei Kulitzscher &amp; Ettelt. Er unterstützt die Geschäftsführung als Generalbevollmächtigter in dem Verfahren gemeinsam mit seinem Team in allen sanierungsrechtlichen Fragen. Laut dem Experten erlaubt das moderne Verfahren in Eigenverwaltung der Geschäftsführung, weiterhin das operative Geschäft zu leiten und die Neuaufstellung des Unternehmens umso schneller und effektiver voranzubringen.</p><h3><strong>Corona-Nachwirkungen, hohe Bestandskosten und Vandalismus führen in die Krise</strong></h3><p>Die Krise des Autohauses mit einer mehr als 30-jährigen Historie hat gleich mehrere Ursachen. Bis zum Jahr 2022 verlief die wirtschaftliche Entwicklung positiv, der Betrieb konnte seit seiner Gründung deutlich ausgebaut werden. Infolge der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges kam es jedoch zu Lieferengpässen des Herstellers, die versucht wurden mit einem massiven Aufbau eines Bestands an jungen Gebrauchten zu kompensieren. Das führte zu hohe Standzeiten und -kosten sowie einem Ausschöpfen der Finanzierungslinien. Hinzu kamen die hohen Zinskosten im Jahr 2024, der Mindestlohnanstieg bei gleichzeitigem Fachkräftemangel im Werkstattbereich und die steigenden Allgemeinkosten. Außerdem wurde das Autohaus Opfer eines massiven Falls von Vandalismus, bei dem über 30 Fahrzeuge beschädigt oder gestohlen wurden. All dies ließ die Liquidität in Summe massiv abschmelzen. Umgehend außergerichtlich eingeleitete Sanierungsmaßnahmen wie eine Verhandlung mit den Finanzierern führten nicht zu einer grundlegenden Entspannung der Situation. Daher wurde von der Geschäftsführung pflichtgemäß und folgerichtig beim Amtsgericht Leipzig ein Antrag auf eine Neuausrichtung im Rahmen eines Eigenverwaltungsverfahrens gestellt.</p><h3><strong>Sanierungsteam und Sachwaltung stehen hinter Fortführungslösung</strong></h3><p>Begleitet wird das Autohaus Ronny Wacke durch Ronny Baar, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH und Co. KG. Er verantwortet gemeinsam mit seinem Team die kaufmännische Begleitung des Betriebs und die Umsetzung eines Sanierungskonzepts. „Natürlich ist die Lage momentan anspruchsvoll. Wir konnten allerdings bereits erste Meilensteine auf dem Weg zur dauerhaften Neuaufstellung erreichen. So läuft etwa der Geschäftsbetrieb trotz der besonderen Situation uneingeschränkt weiter. Im Moment sind wir dabei, die aussichtsreichsten finanzwirtschaftlichen und operativen Sanierungsmaßnahmen auszuloten, um anschließend konsequent in die Umsetzung gehen zu können“, so Ronny Baar.</p><p>Um die Neuaufstellung des Autohauses im Interesse der Gläubiger zu überwachen, wurde Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Der Insolvenzrechtsexperte ist ebenfalls guter Dinge, dass das Unternehmen in absehbarer Zeit stabilisiert und eine langfristige Lösung im Sinne aller Beteiligten gefunden werden kann. „Das Autohaus Ronny Wacke hat eine gesunde Basis, zwei engagierte Geschäftsführer und eine Mitarbeiterschaft, die geschlossen hinter dem Unternehmen steht. Auch die Gläubiger sind meiner Ansicht nach gesprächsbereit; ein vorläufiger Gläubigerausschuss wurde bereits eingesetzt. Kurzum, es herrschen gute Voraussetzungen, für den Erhalt der Arbeitsplätze und des regional verwurzelten Automobilbetriebs“, erklärt der vorläufige Sachwalter.</p><h3><strong>Über die Autohaus Ronny Wacke GmbH</strong></h3><p>Der Kfz-Händler mit Hauptsitz in Oschatz und Zweigniederlassungen in Luppa und Riesa kann auf eine mehr als 30-jährige Historie zurückblicken. Der Betrieb hat sich im Laufe der Zeit von einem regionalen Autohändler zu einem modernen Anbieter für Automobilhandel und -service mit vielfältigem Leistungsangebot entwickelt. Dazu gehören etwa die Vermittlung von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, der Handel mit Kfz-Zubehör und Reifen, umfangreiche Werkstattleistungen, ein Reifenservice sowie der Verleih von Mietwagen. Dabei ist der Betrieb historisch mit dem Hersteller Hyundai verbunden: Seit 1992 ist das Haus bereits Vertragspartner für die beliebte südkoreanische Marke.</p><p><strong>Anlage</strong>: Pressefotos zur freien Nutzung (Bildquelle Unternehmen)</p><p><strong>Kontakt vorläufiger Sachwalter:</strong><br /><br />Dr. Nils Freudenberg<br />Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung<br />Telefon: +49 341 993 877 0<br />E-Mail: <a href="mailto:leipzig@tiefenbacher.de">leipzig@tiefenbacher.de</a><br /><a href="http://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</a></p>						</div>
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		<title>Bestehen laufende Verträge während einer Insolvenz fort?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 09:02:05 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/bestehen-laufende-vertrage-wahrend-einer-insolvenz-fort/">Bestehen laufende Verträge während einer Insolvenz fort?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p><em>Wird ein Insolvenzverfahren eröffnet, gibt es in aller Regel Vertragsverhältnisse zwischen dem insolventen Betrieb und seinen Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden. Was aber passiert in der Folge mit diesen laufenden Verträgen, etwa aus Miet- oder Arbeitsverhältnissen?</em></p><p>Eine Insolvenz bedeutet nicht automatisch das Ende bestehender Verträge. Grundsätzlich gilt nach der Insolvenzordnung: Wurde ein Vertrag zum Zeitpunkt der Eröffnung des Verfahrens von beiden Seiten noch nicht vollständig erfüllt, hat ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens der vom Gericht bestellte Insolvenzverwalter – oder der eigenverwaltende Unternehmer – ein Wahlrecht. Er kann:</p><ul><li>den Vertrag erfüllen und die Erfüllung auch vom Vertragspartner verlangen. In diesem Fall wird der Vertrag auch während des Insolvenzverfahrens fortgeführt. Leistungen des insolventen Betriebs werden aus der Insolvenzmasse erbracht, die Gegenleistung des Vertragspartners wird als Masseverbindlichkeit behandelt – und damit vorrangig bezahlt.</li><li>die Erfüllung ablehnen. Der Vertrag wird dann nicht weitergeführt und der Vertragspartner kann seine Ansprüche nur noch als Insolvenzforderung anmelden – er reiht sich damit unter die übrigen Gläubiger ein und erhält in der Regel lediglich einen Teil des Außenstandes.</li></ul><p>Wie der jeweilige Verwalter entscheidet, hängt maßgeblich davon ab, ob ein Vertrag für den Fortbestand des Unternehmens aktuell wirtschaftlich sinnvoll ist.</p><h3><strong>Sonderregelungen des Insolvenzrechts</strong></h3><p>Neben der eben dargestellten Norm gibt es Sonderregelungen für bestimmte Vertragstypen:</p><p><strong>Fixgeschäfte</strong>, die erst nach Verfahrenseröffnung fällig werden – z. B. Börsenwaren oder Finanzgeschäfte – werden nicht mehr erfüllt. Gläubiger können nur eine Insolvenzforderung wegen Nichterfüllung geltend machen.</p><p>Hat ein Gläubiger <strong>vormerkungsgesicherte Ansprüche</strong>, etwa ein Wohnrecht oder eine Hypothek an einem Grundstück des Schuldners, bestehen diese Rechte fort. Er kann Befriedigung aus der Insolvenzmasse verlangen.</p><p><strong>Miet- und Pachtverhältnisse</strong></p><ul><li>Ist der Schuldner <strong>Mieter oder Pächter,</strong> darf der Insolvenzverwalter das Vertragsverhältnis ohne Rücksicht auf die vereinbarte Dauer mit einer Frist von höchstens drei Monaten kündigen. Offene Forderungen können zur Insolvenztabelle angemeldet werden. Der Vermieter selbst darf wegen der Insolvenzeröffnung nicht kündigen.</li><li>Ist der Schuldner <strong>Vermieter oder Verpächter</strong> und hat vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens Miete oder Pacht für einen späteren Zeitraum eingezogen, ist dies nur für den zur Zeit der Eröffnung des Verfahrens laufenden Kalendermonat wirksam. Ausnahme: Die Eröffnung ist nach dem fünfzehnten des Monats erfolgt. Dann ist die Einziehung auch noch für den Folgemonat wirksam</li><li style="list-style-type: none;"> </li></ul><p><strong>Arbeitsverträge</strong> bestehen nach Insolvenzeröffnung grundsätzlich weiter. Der Verwalter tritt dann an die Stelle des Arbeitgebers. Er muss weiter Beiträge zur Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung entrichten. Arbeitsentgeltansprüche, die nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens entstehen, gelten als Masseverbindlichkeiten und müssen vorrangig erfüllt werden. Betriebsbedingte Kündigungen sind möglich; die Frist beträgt maximal drei Monate.</p><p><em>Sie wollen genauer wissen, was mit Verträgen bei einer Insolvenz oder der Insolvenz eines Geschäftspartners passiert? Wir beraten und unterstützen Sie gern. Melden Sie sich einfach bei unserem <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a></em> <em>.</em></p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/bestehen-laufende-vertrage-wahrend-einer-insolvenz-fort/">Bestehen laufende Verträge während einer Insolvenz fort?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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