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	<title>Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</title>
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		<title>Pflegeeinrichtung gerettet: „Die gute Quelle“ übernimmt in die Krise geratenen Pflegedienst Carmen Groß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 14:04:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren der Jenaer Leiterplatten GmbH ist ein entscheidender Fortschritt erzielt worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/pflegeeinrichtung-gerettet-die-gute-quelle-ubernimmt-in-die-krise-geratenen-pflegedienst-carmen-gross/">Pflegeeinrichtung gerettet: „Die gute Quelle“ übernimmt in die Krise geratenen Pflegedienst Carmen Groß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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Die gute Quelle – Der ambulante Pflegestützpunkt Bautzen GmbH übernimmt den Geschäftsbetrieb des Pflegeunternehmens vollständig. Damit bleiben die beiden Standorte in Bautzen und Milkel erhalten. 41 Mitarbeiter werden übernommen.</p><p>Für den vom Gericht bestellten Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung ist die gefundene Lösung ein wichtiger Erfolg für alle Beteiligten: „Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, beide Standorte zu erhalten und den Mitarbeitern, den Patienten und ihren Angehörigen durch die übertragende Sanierung eine langfristige Perspektive zu geben. Gerade im Pflegebereich ist Kontinuität so wichtig. Deshalb ist dieses Ergebnis ein gutes Signal für die Menschen der Region.“ Daneben hebt der Insolvenzverwalter auch das Engagement der Beschäftigten während des Verfahrens hervor. Trotz der schwierigen Situation hätten die Mitarbeiter den Pflegebetrieb mit großem Einsatz aufrechterhalten und so maßgeblich dazu beigetragen, dass die Versorgung jederzeit gewährleistet blieb.</p><h3><strong>„Die gute Quelle“ ermöglicht Fortführung des Pflegebetriebs</strong></h3><p>Mit „Die gute Quelle“ übernimmt nun ein erfahrener regionaler Anbieter im Bereich der ambulanten Pflege den Geschäftsbetrieb. Die Erwerberin führt den Geschäftsbetrieb der beiden Standorte in Milkel und Bautzen vollumfänglich fort. Die bestehenden Versorgungsstrukturen werden nahtlos weitergeführt. Auch die bisherige Eigentümerin Carmen Groß bleibt in einer neuen Funktion mit an Bord. Susann Diener, Geschäftsführerin von „Die gute Quelle“, betont die Chancen, die mit der Übernahme verbunden sind: „Wir übernehmen Verantwortung für einen Pflegebetrieb, der für viele Menschen in der Region unverzichtbar ist. Entscheidend ist für uns, dass die Mitarbeiter ihre wertvolle Arbeit fortsetzen können und die pflegebedürftigen Menschen ihr vertrautes Betreuungsumfeld behalten.“ Durch den Zusammenschluss werde zugleich die regionale Präsenz von „Die gute Quelle“ gestärkt. Davon sollen künftig Pflegebedürftige, Angehörige und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren. Im Mittelpunkt stehe weiterhin eine hochwertige und nachhaltige Pflege.</p><h3><strong>Strukturierter Investorenprozess führte zum Erfolg </strong></h3><p>Die Kranken- und Altenpflege Carmen Groß war aufgrund einer ungeklärten Verbindlichkeit aus zurückliegenden Jahren in die Krise geraten. Diese machte schließlich eine gerichtliche Sanierung erforderlich. Ziel war es von Beginn an, den laufenden Pflegebetrieb zu stabilisieren, die Versorgung der Patienten aufrechtzuerhalten und eine tragfähige Zukunftslösung für das Unternehmen zu finden. Mit der Übernahme durch „Die gute Quelle“ ist das nun gelungen.</p><p>Verantwortlich für den strukturierten Investorenprozess waren die Sanierungsexperten der ABG Consulting GmbH und Co. KG um Geschäftsführer Simon Leopold: „Wir haben uns beim Bautzner Pflegedienst über eine enorme Nachfrage vonseiten möglicher Investoren gefreut. Frau Diener war von Anfang an dabei und hat letztlich auch das insgesamt beste Angebot vorgelegt. Es ist schön, zu sehen, dass sich hier ein regional fest verwurzelter Pflegeprofi durchsetzen konnte und das Unternehmen jetzt übernimmt.“ Nach Unterzeichnung der Kaufverträge bereiten die Beteiligten nun gemeinsam den Betriebsübergang vor.</p><h3><strong>Über die häusliche Kranken- und Altenpflege Carmen Groß</strong></h3><p>Das Einzelunternehmen ist ein ambulanter Pflegedienst mit Sitz in Bautzen. Das bereits 1999 gegründete Unternehmen ist auf die individuelle Versorgung und Betreuung pflegebedürftiger Menschen im häuslichen Umfeld spezialisiert. Zum Leistungsspektrum zählen unter anderem Grund- und Behandlungspflege, unterstützende Maßnahmen im Alltag sowie hauswirtschaftliche Leistungen. Zudem wird auch eine stationäre Tagespflege angeboten. Insgesamt versorgt das regional und sozial in Bautzen fest verwurzelte Unternehmen rund 300 Patienten. Ziel ist dabei, eine hochwertige Pflege anzubieten und die Selbstständigkeit sowie Lebensqualität der betreuten Personen möglichst lange zu erhalten.</p><p>Weitere Informationen unter anderem hier: <a href="https://pflege-helfer24.de/pflegedienste/hausliche-kranken-u-altenpflege-carmen-gross">https://pflege-helfer24.de/pflegedienste/hausliche-kranken-u-altenpflege-carmen-gross</a></p><p> </p><p><strong>Pressekontakt</strong></p><p>Ilka Stiegler</p><p>ABG Marketing GmbH</p><p>Telefon: +49 351 43755 11</p><p>E-Mail: <a href="mailto:stiegler@abg-partner.de">stiegler@abg-partner.de</a>  </p><p><a href="http://www.abg-marketing.de">www.abg-marketing.de</a></p><p> </p>						</div>
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		<title>Autohaus Winter: erfolgreiche gerichtliche Sanierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:07:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren der Jenaer Leiterplatten GmbH ist ein entscheidender Fortschritt erzielt worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/autohaus-winter-erfolgreiche-gerichtliche-sanierung/">Autohaus Winter: erfolgreiche gerichtliche Sanierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<ul><li>Unternehmen wird fortgesetzt und bleibt in Familienhand</li><li>Standorte und Arbeitsplätze bleiben erhalten</li><li>Vergleich mit Gläubigern über Insolvenzplan erfolgreich</li></ul><p><em>Großröhrsdorf, 11.06.2026</em>: Im gerichtlichen Sanierungsverfahren der Winter Automobilpartner GmbH &amp; Co. KG am Amtsgericht Dresden ist die Lösung in trockenen Tüchern. Nachdem die Gläubiger dem vom Sanierungsteam der Kanzlei Kulitzscher &amp; Ettelt erarbeiteten Insolvenzplan zugestimmt haben, hat das Autohaus nun eine langfristige Perspektive. Dabei bleiben nicht nur fast alle Arbeitsplätze erhalten, auch die Geschäftspartner halten dem regionalen Betrieb weiter die Treue. Was besonders erfreulich ist: Das Unternehmen setzt seine Tradition als Familienbetrieb fort. Dabei hat es im Zuge der Neuaufstellung einen Generationswechsel gegeben. Ab sofort übernimmt Elisa Winter, die Tochter des bisherigen Geschäftsführers Heiko Winter, die Unternehmensleitung. Heiko Winter wird dem Unternehmen als zweiter Geschäftsführer weiter zur Verfügung stehen.</p><p>„Wir sind sehr glücklich, dass wir unser Unternehmen sanieren und ihm so eine neue Chance geben konnten. Dafür danken wir allen, die in dieser schwierigen Zeit zu uns gehalten haben. Ganz besonders unseren Mitarbeitern und Kunden, aber auch unseren Partnern, Gläubigern, dem Gericht und natürlich unserem Sanierungsteam. Ich freue mich auf meine neue Rolle im Unternehmen, fühle mich gut vorbereitet und bereit, uns auf die Erfolgspur zurückzubringen“, sagt Elisa Winter.</p><p>Kaufmännisch begleitet und bei der Ausarbeitung des Sanierungskonzepts unterstützt wurde das Autohaus Winter durch Ronny Baar, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH und Co. KG. Daneben stand dem Unternehmen Rechtsanwalt Stefan Ettelt von der Kanzlei Kulitzscher &amp; Ettelt als Generalbevollmächtigter zur Seite. Gemeinsam mit Rechtsanwältin Ines Adam brachte er seine umfassende Expertise in allen sanierungsrechtlichen Belangen in das Verfahren ein. Um die gerichtliche Sanierung im Interesse der Gläubiger zu überwachen, wurde darüber hinaus Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zum Sachwalter bestellt.</p><h2><strong>Geballte Auslöser führten zur Krise</strong></h2><p>Die Krise des regional fest verwurzelten Autohauses hatte mehrere Auslöser. Dazu gehörten Kostensteigerungen, ein erhöhter Lagerbestand als Nachwirkung der Corona-Pandemie und vor allem die abrupte Einstellung der Prämienzahlung für Elektroautomobile Ende 2023. Letzteres ließ die Nachfrage nach diesem Segment massiv abschmelzen. Sinkende Margen, steigende Allgemeinkosten und Lohnanpassungen verschärften die Situation weiter. Trotz umgehend eingeleiteter Sanierungsbemühungen konnte die Situation außergerichtlich nicht grundsätzlich verbessert werden. Um die Fortführung des Geschäftsbetriebs und den Fortbestand des Unternehmens sicherzustellen, hatte Heiko Winter folgerichtig einen Antrag auf Einleitung eines Eigenverwaltungsverfahrens gestellt.</p><p> </p><h3><strong>Über die Winter Automobilpartner GmbH &amp; Co. KG</strong></h3><p>Der Kfz-Handelsbetrieb mit Hauptsitz in Großröhrsdorf und Zweigniederlassungen in Burkau, Bischofswerda und Kamenz kann auf eine 100-jährige Tradition zurückblicken. Seinen Ursprung hatte das Familienunternehmen 1925. Damals eröffnete Erwin Winter eine Schlosserei in Burkau und handelte mit Fahrrädern, Motorrädern und Landmaschinen. Im Laufe der Zeit wurde der Fokus auf Autos umgelenkt. Mittlerweile wird der Betrieb in vierter Generation fortgeführt. Neben dem Neuwagen- und Vorführwagenverkauf der Marken Opel, Peugeot, Fiat, Hyundai und Mazda sowie dem Gebrauchtwagenverkauf aller Marken, bietet das Unternehmen branchenübliche Dienstleistungen wie komplette Serviceleistungen für Reparatur, Wartung und Karosserieinstandsetzung aller Fabrikate sowie die Vermittlung von Finanzierungen und Versicherungen sowie eine Autovermietung.</p><p> </p><p><strong>Kontakt Sachwalter: </strong></p><p>Dr. Nils Freudenberg</p><p>Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung</p><p>Telefon: +49 341 993 877 0 <br />E-Mail: <a href="mailto:Freudenberg@tiefenbacher.de">Freudenberg@tiefenbacher.de</a><br /><a href="http://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</a></p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/autohaus-winter-erfolgreiche-gerichtliche-sanierung/">Autohaus Winter: erfolgreiche gerichtliche Sanierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Gute Nachrichten für die Jenaer Leiterplatten GmbH: Gläubiger geben grünes Licht für die Ausarbeitung eines Insolvenzplans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 12:04:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Jörg Wappler Werkzeugmaschinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren der Jenaer Leiterplatten GmbH ist ein entscheidender Fortschritt erzielt worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/gute-nachrichten-fur-die-jenaer-leiterplatten-gmbh-glaubiger-geben-grunes-licht-fur-die-ausarbeitung-eines-insolvenzplans/">Gute Nachrichten für die Jenaer Leiterplatten GmbH: Gläubiger geben grünes Licht für die Ausarbeitung eines Insolvenzplans</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p><strong>(Jena, 21.05.2026)</strong> – Im Insolvenzverfahren der Jenaer Leiterplatten GmbH ist ein entscheidender Fortschritt erzielt worden: Die Gläubigerversammlung hat der Erstellung eines Insolvenzplans zugestimmt, der Maßnahmen zur Sanierung und langfristigen Stabilisierung des Unternehmens vorsieht.</p><p>Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Thorsten Springstub (Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung) berichtet: „Die Versammlung war sehr gut besucht. Vertreter von Banken, Finanzamt, Energieversorgern, Arbeitnehmern und Gesellschaftern haben sich intensiv mit der Lage des Unternehmens auseinandergesetzt und den eingeschlagenen Weg bestätigt. Damit rückt eine geordnete Sanierung einen wichtigen Schritt näher.“</p><p>Der Insolvenzplan soll am 1. Juli 2026 dem Amtsgericht Gera zur Prüfung vorgelegt werden. Der Vollzug ist für den 1. August 2026 vorgesehen. Währenddessen läuft der Geschäftsbetrieb ohne Einschränkungen weiter. Ziel ist es, eine tragfähige Lösung für die Fortführung des Unternehmens zu entwickeln und den mehr als 70 Mitarbeitenden eine stabile Perspektive zu bieten.</p><p>Springstub betont: „Die Entscheidung der Gläubiger ist ein starkes und ermutigendes Signal in einer herausfordernden Zeit. Die vergangenen Monate waren für alle Beteiligten von Unsicherheit geprägt. Umso wertvoller ist der Rückhalt, den das Unternehmen erfahren hat. Mitarbeitende und Kunden stehen weiterhin fest zur Jenaer Leiterplatten GmbH. Und auch die Banken haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles getan, um zu unterstützen. Ohne dieses Vertrauen wäre eine Fortführung kaum denkbar.“</p><p>Unterstützt wird Springstub von Lars Jörges (SENSE Management GmbH). Für die Ausarbeitung des Insolvenzplans ist Rechtsanwalt Dr. Martin Linsenbarth (DiLigens Rechtsanwälte &amp; Insolvenzverwalter) verantwortlich.</p><h2><strong>Investor stärkt die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens</strong></h2><p>Ein zentraler Bestandteil des Insolvenzplans steht bereits fest: Ein Investor wird künftig als neuer Gesellschafter einsteigen und das Unternehmen langfristig stärken. Der ausgewählte Partner ist in der Leiterplattenbranche tätig und mit den Anforderungen des Marktes vertraut.</p><p>Der strukturierte Investorenprozess wurde von Simon Leopold (ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG) und seinem Team begleitet, die das Unternehmen auch kaufmännisch unterstützen.</p><p>Geplant ist eine Beteiligung im Rahmen eines Share Deals, wodurch der bestehende Unternehmensmantel erhalten bleibt – ein entscheidender Vorteil. Besonders im Defence-Bereich verfügt die Jenaer Leiterplatten GmbH über zahlreiche Zertifizierungen, deren Neuerteilung für ein anderes Unternehmen Monate dauern würde. Ein Verlust dieser Zertifikate würde die Produktion erheblich beeinträchtigen und etablierte Kundenbeziehungen gefährden.</p><h3><strong>Hintergrund: Wettbewerbsdruck führte zur Krise</strong></h3><p>Die Jenaer Leiterplatten GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Leiterplatten in Deutschland. Trotz starker Marktposition geriet das Unternehmen 2024 zunehmend unter Druck – ausgelöst durch wachsende Konkurrenz aus Asien, hohe Lagerbestände bei Kunden und die schwache Entwicklung der Automobilindustrie.</p><p>Da außergerichtliche Restrukturierungsmaßnahmen die entstandenen Liquiditätsengpässe nicht mehr ausreichend abfedern konnten, wurde im Dezember 2025 ein Insolvenzverfahren eingeleitet. Seitdem wurden die wirtschaftliche Lage umfassend analysiert und verschiedene Sanierungsoptionen vorbereitet.</p><p> </p><p><strong>Kontakt Insolvenzverwalter</strong></p><p>RA Thorsten Springstub</p><p>Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung</p><p>Telefon: +49 36 41 23 98 56</p><p>E-Mail: springstub@tiefenbacher.de</p><p>www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/gute-nachrichten-fur-die-jenaer-leiterplatten-gmbh-glaubiger-geben-grunes-licht-fur-die-ausarbeitung-eines-insolvenzplans/">Gute Nachrichten für die Jenaer Leiterplatten GmbH: Gläubiger geben grünes Licht für die Ausarbeitung eines Insolvenzplans</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Stark oder schwach? Die Unterschiede beim vorläufigen Insolvenzverwalter</title>
		<link>https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/stark-oder-schwach-die-unterschiede-beim-vorlaufigen-insolvenzverwalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellt ein Unternehmen einen Insolvenzantrag, wird das Verfahren nicht unmittelbar eröffnet. Zunächst leitet das Gericht ein vorläufiges Insolvenzverfahren ein, um die Voraussetzungen für eine Eröffnung&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/stark-oder-schwach-die-unterschiede-beim-vorlaufigen-insolvenzverwalter/">Stark oder schwach? Die Unterschiede beim vorläufigen Insolvenzverwalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p><em>Stellt ein Unternehmen einen Insolvenzantrag, wird das Verfahren nicht unmittelbar eröffnet. Zunächst leitet das Gericht ein vorläufiges Insolvenzverfahren ein, um die Voraussetzungen für eine Eröffnung zu prüfen. Bereits für diese Übergangsphase bestellt das Gericht jedoch einen vorläufigen schwachen oder starken Insolvenzverwalter. Doch wozu die Unterscheidung?</em></p><p>In einem vorläufigen Regelinsolvenzverfahren ist ein vorläufiger Insolvenzverwalter dafür zuständig, die wirtschaftliche Substanz des Unternehmens zu sichern und geordnete Verhältnisse herzustellen.</p><p>Konkret bedeutet das:</p><ul><li>Sicherung der Insolvenzmasse</li><li>Einrichtung eines neuen Kontos für künftige Zahlungseingänge</li><li>Prüfung von Sanierungsoptionen</li><li>Fortführung des Geschäftsbetriebs</li></ul><p>Je nach Ausgestaltung seiner Befugnisse wird in dieser Phase zwischen einem schwachen und einem starken vorläufigen Insolvenzverwalter unterschieden. Mit Verfahrenseröffnung wird dann ein „endgültiger“ Insolvenzverwalter bestellt. Eine „schwache“ oder „starke“ Variante gibt es dann nicht mehr.</p><h3><strong>Der schwache vorläufige Insolvenzverwalter</strong></h3><p>Bestellt das Gericht einen schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter, bleibt die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis grundsätzlich beim Unternehmer. Meist ordnet das Gericht jedoch einen Zustimmungsvorbehalt an. Somit darf der Schuldner wesentliche Geschäfte nur mit Zustimmung des vorläufigen schwachen Verwalters tätigen. Allerdings kann dieser keine eigenen Rechtsgeschäfte abschließen.</p><p>Wichtig: Verbindlichkeiten, die im vorläufigen Verfahren durch den Schuldner entstehen, selbst mit Zustimmung des Verwalters, sind bis auf Ausnahmen keine Masseverbindlichkeiten, sondern Insolvenzforderungen. Sie werden später daher nur quotal und gleichrangig mit anderen Gläubigern bedient; ohne Vorrang auf Mittel aus der Insolvenzmasse.</p><p>Ein schwacher Verwalter wird insbesondere dann vom Gericht in Betracht gezogen, wenn:</p><ul><li>Nur eine minimale Sicherung der Masse erforderlich ist</li><li>Kein akutes Risiko einer Vermögensverschleuderung besteht</li><li>Das Unternehmen operativ stabil ist</li></ul><h3><strong>Der starke vorläufige Insolvenzverwalter</strong></h3><p>Mit Bestellung eines starken vorläufigen Insolvenzverwalters erlässt das Gericht ein allgemeines Verfügungsverbot gegen den Schuldner. Die vollständige Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis geht damit auf den Verwalter über. Somit übernimmt er die operative Kontrolle und kann selbst Rechtsgeschäfte abschließen.</p><p>Verbindlichkeiten, die durch Handlungen des starken Verwalters entstehen, sind Masseverbindlichkeiten, die aus der Insolvenzmasse vorrangig zu begleichen sind. Zudem haftet der starke Verwalter persönlich, wenn er Verpflichtungen eingeht. Das Risiko für Geschäftspartner ist damit deutlich geringer.</p><p>Ein starker vorläufiger Insolvenzverwalter wird vom Gericht insbesondere dann eingesetzt, wenn:</p><ul><li>Akute Gefahr einer nachteiligen Vermögensveränderung besteht</li><li>Der Schuldner unzuverlässig handelt</li><li>Gläubigerinteressen erheblich gefährdet sind</li></ul><h3><strong>Sonderfall Eigenverwaltung</strong></h3><p>Die Unterscheidung „schwach“ versus „stark“ ist nur in vorläufigen Regelverfahren relevant. In vorläufigen Eigenverwaltungsverfahren bleibt die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis ohnehin beim Schuldner und das Gericht bestellt einen Sachwalter, der lediglich:</p><ul><li>die wirtschaftliche Lage,</li><li>die Geschäftsführung und</li><li>die Wahrung der Gläubigerinteressen</li></ul><p>überwacht.</p><p><em>Sie wollen mehr über verschiedene Rollen in Insolvenzverfahren erfahren oder brauchen konkrete insolvenzrechtliche Unterstützung? Wir sind für <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/" target="_blank" rel="noopener">Sie da</a>.</em></p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/stark-oder-schwach-die-unterschiede-beim-vorlaufigen-insolvenzverwalter/">Stark oder schwach? Die Unterschiede beim vorläufigen Insolvenzverwalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Hausmesse in stürmischen Zeiten &#8211; Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG saniert sich in Eigenverwaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG befindet sich in einem vorläufigen gerichtlichen Sanierungsverfahren. Der entsprechende Beschluss erging am 20. März 2026 vom zuständigen Amtsgericht Dresden. Die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/hausmesse-in-sturmischen-zeiten-jorg-wappler-werkzeugmaschinen-ohg-saniert-sich-in-eigenverwaltung/">Hausmesse in stürmischen Zeiten &#8211; Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG saniert sich in Eigenverwaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Coswig, 15. April 2026) Die Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG befindet sich in einem vorläufigen gerichtlichen Sanierungsverfahren. Der entsprechende Beschluss erging am 20. März 2026 vom zuständigen Amtsgericht Dresden. Die Ursachen der Krise des regionalen Werkzeugmaschinenlieferanten gehen auf eine ganze Reihe von Faktoren zurück. Dazu gehören die schwierige Konjunktur in der Branche, geopolitische Spannungen, gestiegene Material- und Energiekosten sowie ausgefallene Aufträge durch Kunden, die selbst in Schieflage geraten sind.</p>
<p>Angesichts der angespannten Liquiditätssituation und drohender Zahlungsunfähigkeit entschied sich die Geschäftsleitung des Coswiger Betriebs frühzeitig und folgerichtig für die Beantragung eines Eigenverwaltungsverfahrens. Bei dem gerichtlichen Verfahren behält die Geschäftsführung die Kontrolle über das operative Geschäft, während sie von Sanierungsexperten begleitet wird. Zu diesen gehört Rechtsanwalt Stefan Ettelt von der Kanzlei Kulitzscher &amp; Ettelt. Er unterstützt den gerichtlichen Sanierungsprozess als Generalbevollmächtigter. Gemeinsam mit seinem Team vertritt er das Unternehmen dabei in allen insolvenzrechtlichen Fragen und hat etwa die Stellung des Antrags beim Amtsgericht vorbereitet und begleitet. „In einem Eigenverwaltungsverfahren gelingt die Sanierung erfahrungsgemäß schneller und langfristiger als im Regelverfahren. Dass das Amtsgericht Dresden im Falle der Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG dem Antrag auf das moderne Verfahren zugestimmt hat, macht Mut. Das zeigt grundlegendes Vertrauen in die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens und den Sachverstand des Sanierungsteams“, erklärt Rechtsanwalt Ettelt.</p>
<h3><strong>Hausmesse zeigt Verbundenheit und Blick nach vorn</strong></h3>
<p>Auch auf Seiten des Unternehmens sind die Beteiligten guter Dinge. Es gehe nun darum, alle Sanierungsmöglichkeiten zu prüfen, um das Unternehmen schnellstmöglich wieder zu stabilisieren und nachhaltig neu aufzustellen. Dazu werden beispielsweise eine Lösung über einen Insolvenzplan und eine übertragende Sanierung geprüft. Weiter heißt es aus der eigenverwaltenden Geschäftsführung: „Wir haben unsere Mitarbeiter bereits über das Verfahren informiert. Trotz der außergewöhnlichen Situation stehen sie zum Unternehmen. Das ist wichtig, denn gerade auf den Rückhalt des Teams kommt es in der jetzigen Lage an. Daneben halten uns auch die Kunden und Lieferanten die Treue.“ Erste Schritte zur Neuaufstellung des Prozessintegrators für Werkzeugmaschinen und Automationslösungen wurden dabei bereits unternommen. So kann der Geschäftsbetrieb lückenlos aufrechterhalten werden. Zudem sind die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit für die Monate März, April und Mai gesichert.</p>
<p>Ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Stabilisierung des Unternehmens ist die am 22. und 23. April stattfindende Hausmesse. In einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld setzt das Unternehmen damit bewusst ein Zeichen der Zuversicht und Handlungsfähigkeit. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Produkte und Kernkompetenzen des Hauses, die einem Fachpublikum aus dem gesamten Vertriebsgebiet präsentiert werden. Die Beteiligung von mehr als 20 namhaften Partnerunternehmen unterstreicht dabei die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sämtliche Partner sind über die aktuelle Situation informiert und nutzen die Hausmesse gezielt, um ihre Verbundenheit sowie ihr Bekenntnis zur Fortführung und zum Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen zu demonstrieren.</p>
<p>Neben bewährten Lösungen rücken insbesondere das erweiterte Portfolio an DN Solutions Werkzeugmaschinen sowie die hauseigenen Automationslösungen in den Fokus der Veranstaltung. Die Hausmesse wird somit nicht nur zur Plattform für den fachlichen Austausch, sondern auch zum Ausdruck eines gemeinsamen Verständnisses: Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen blicken alle Beteiligten proaktiv, entschlossen und mit Zuversicht in die Zukunft.</p>
<p>Daneben erfährt die Sanierung des Prozessintegrators Unterstützung durch Unternehmensberater Ronny Baar, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG, und sein Team. Die Experten sorgen für die kaufmännische Begleitung des Unternehmens und unterstützen in der Liquiditätsplanung sowie bei der Entwicklung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen. „Das mittelständische Unternehmen hat einen gesunden geschäftlichen Kern, das stimmt alle Beteiligten optimistisch und wird die Neuaufstellung aus der jetzigen Schieflage erleichtern. Wir werden nun gemeinsam daran gehen, das Unternehmen aus der Talsohle zu holen und eine langfristige Lösung für den Standort und seine Mitarbeiter zu finden“, so Ronny Baar.</p>
<h3><strong>Vorläufiger Sachwalter und Gläubigerausschuss haben Arbeit aufgenommen</strong></h3>
<p>Dr. Nils Freudenberg von der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung wurde vom Amtsgericht Dresden zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Er vertritt in der Eigenverwaltung die Interessen der Gläubiger und überwacht die Geschäftsführung. Zudem hat auch ein vorläufiger Gläubigerausschuss seine Arbeit aufgenommen. „Nach meiner ersten Einschätzung und Begutachtung ist der Betrieb mit einer loyalen Belegschaft, einer engagierten Geschäftsführung und einem erprobten Sanierungsteam gut auf seine Neuaufstellung vorbereitet. Neben der grundlegenden Sanierungsfähigkeit ist auch die erforderliche Lösungs- und Gesprächsbereitschaft auf Gläubigerseite vorhanden. Die Chancen stehen also gut“, beurteilt der vorläufige Sachwalter die Lage.</p>
<p><strong>Anlage: Pressefotos zur freien Nutzung (Bildquelle Unternehmen). </strong>Weitere Bilder vorhanden, bei Interesse gern melden.</p>
<h3>Pressekontakt:</h3>
<p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p>
<p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/hausmesse-in-sturmischen-zeiten-jorg-wappler-werkzeugmaschinen-ohg-saniert-sich-in-eigenverwaltung/">Hausmesse in stürmischen Zeiten &#8211; Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG saniert sich in Eigenverwaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Mauritius Brauerei Zwickau in gerichtlichem Sanierungsverfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:15:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 17. März ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mauritius Brauerei GmbH an und bestellte Rechtsanwalt Henry Girbig von der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/mauritius-brauerei-zwickau-in-gerichtlichem-sanierungsverfahren/">Mauritius Brauerei Zwickau in gerichtlichem Sanierungsverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Zwickau, 19.03.2026) Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 17. März ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mauritius Brauerei GmbH an und bestellte Rechtsanwalt Henry Girbig von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Er begleitet die traditionsreiche Privatbrauerei, die wegen der allgemein schwierigen Wirtschaftslage, der Kostensteigerungen für Rohstoffe und Energie sowie dem veränderten Konsumverhalten der Verbraucher in eine finanzielle Schieflage geraten ist.</p>
<p>„Der Geschäftsbetrieb wird trotz des eingeleiteten Verfahrens mit 51 Arbeitnehmern uneingeschränkt fortgeführt. Die Brauerei verfügt über einen gesunden Unternehmenskern, es gibt keine Außenstände bei der Steuer oder Sozialversicherungen. Zudem hat die Geschäftsführung angesichts der schwierigen Lage in der Branche bereits vor der Insolvenzanmeldung erste Maßnahmen eingeleitet. Das sind gute Voraussetzungen für eine Neuaufstellung des Betriebs“, so der vorläufige Insolvenzverwalter. Aktuell prüft er mit Nachdruck mögliche Sanierungsoptionen, um den Geschäftsbetrieb nachhaltig zu stabilisieren und das Unternehmen zu sanieren.</p>
<h3><strong>Voraussetzungen für Neuaufstellung gegeben</strong></h3>
<p>Im wenige Tage alten Verfahren konnten bereits erste Meilensteine erreicht werden, die die Neuaufstellung der regionalen Brauerei begünstigen. So werden die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld für die Monate März, April und Mai 2026 abgesichert. Zudem wurden wesentliche Stakeholder bereits informiert und stehen hinter dem Unternehmen. „Wir haben unser Team von der besonderen Lage in Kenntnis gesetzt und dabei viel Loyalität und Rückhalt für unsere Neuaufstellung erfahren. Dafür möchte ich den Mitarbeitern sehr danken, denn ihre Arbeit und ihr Engagement im Tagesgeschäft sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Sanierung. Auch zentrale Kunden und Lieferanten wurden informiert und stehen hinter uns“, erklärt Geschäftsführer Jörg Dierig.</p>
<h3><strong>Krisenursachen: steigende Preise und nachlassender Konsum</strong></h3>
<p>Die Mauritius Brauerei GmbH wurde 1991 gegründet und blickt auf eine über 160-jährige Tradition am Standort Zwickau zurück. Doch trotz der regionalen Verankerung geriet der Betrieb in den letzten Jahren durch eine Vielzahl von Herausforderungen unter Druck. Dazu zählt vor allem eine verschärfte Kostenentwicklung seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs im Jahr 2022. Gas- und Strompreise haben sich seither nahezu verdoppelt. Daneben sind auch die Kosten für Verpackung, Transport, Malz und das Handling von Leergut massiv gestiegen. Auf der anderen Seite sind die Einnahmen zurückgegangen. So sinkt der Bierabsatz seit Jahren kontinuierlich, was unter anderem durch das steigende Gesundheitsbewusstsein und den damit zusammenhängenden Alkoholverzicht, einen geringeren Konsum aufgrund der demografischen Entwicklung sowie die Konsumzurückhaltung angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit begründet ist. Besonders Privatbrauereien wie Mauritius leiden unter dieser Entwicklung, da sie auf regionalen Absatz angewiesen sind und Rückgänge kaum durch Exporte abfedern können.</p>
<p>Die Geschäftsführung hat dennoch frühzeitig auf die Entwicklung reagiert, Preise erhöht, Kosten reduziert und teils gemeinsam mit Einzelhandelskunden werthaltige Eigenmarken entwickelt. Dies begann Wirkung zu zeigen, allerdings konnten die Maßnahmen die angespannte Liquiditätssituation nicht schnell genug verbessern. Daher hat die Geschäftsführung rechtzeitig und folgerichtig einen Antrag auf gerichtliche Sanierung im Regelverfahren gestellt. Diese wird vom Verfahrensbevollmächtigten Rechtsanwalt Tom Hillig in allen insolvenzrechtlichen Fragen unterstützt.</p>
<p>Anlage: Pressebilder zur freien Verwendung (Bildquelle Unternehmen)</p>
<h4><strong>Pressekontakt:</strong></h4>
<p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p>
<p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/mauritius-brauerei-zwickau-in-gerichtlichem-sanierungsverfahren/">Mauritius Brauerei Zwickau in gerichtlichem Sanierungsverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Familienbetrieb in vorläufigem gerichtlichem Sanierungsverfahren: SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf mit guten Chancen zur Neuaufstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:50:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf GmbH befindet sich in einem vorläufigen gerichtlichen Verfahren zur Sanierung. Dieses wurde nach dem Antrag der geschäftsführenden Gesellschafterin Susanne Wolf&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/familienbetrieb-in-vorlaufigem-gerichtlichem-sanierungsverfahren-sme-sondermaschinenbau-engelsdorf-mit-guten-chancen-zur-neuaufstellung/">Familienbetrieb in vorläufigem gerichtlichem Sanierungsverfahren: SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf mit guten Chancen zur Neuaufstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Leipzig, 13. März 2026) Die SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf GmbH befindet sich in einem vorläufigen gerichtlichen Verfahren zur Sanierung. Dieses wurde nach dem Antrag der geschäftsführenden Gesellschafterin Susanne Wolf vom zuständigen Amtsgericht Leipzig am 11. März 2026 angeordnet. Zugleich wurde Rechtsanwältin Jacqueline Jakubik von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zur vorläufigen Insolvenzverwalterin bestellt. „Das Unternehmen ist insbesondere aufgrund der allgemeinen Investitionszurückhaltung in seinen Kundenbranchen und zwei weggefallenen Großaufträgen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Es verfügt jedoch über einen gesunden geschäftlichen Kern und die Unternehmerin hat angesichts der aufkommenden Liquiditätsschwierigkeiten rechtzeitig in Richtung Sanierung geplant und folgerichtig Insolvenz angemeldet. Daher sehe ich aktuell gute Chancen für eine zeitnahe Stabilisierung und langfristige Neuaufstellung des Betriebs“, so die vorläufige Insolvenzverwalterin.</p><h3><strong>Erste Schritte stimmen zuversichtlich</strong></h3><p>Auf dem Weg der gerichtlichen Neuaufstellung des regionalen Sondermaschinenbau-Spezialisten konnten bereits erste Schritte eingeleitet werden, die zuversichtlich stimmen. So werden die Löhne und Gehälter der knapp 50 Mitarbeiter durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld für die Monate Februar, März und April 2026 abgesichert. Außerdem wird der Geschäftsbetrieb fortgeführt. „Wir haben unser Team und den Betriebsrat bereits über die aktuelle Situation informiert und dabei sehr viel Loyalität, Rückendeckung und Engagement erlebt. Deshalb möchte ich mich hier noch einmal bei unseren Mitarbeitern dafür bedanken, dass sie unserem Familienbetrieb in dieser besonderen Zeit mit Vertrauen und Tatkraft zur Seite stehen. Auch unsere Kunden und Lieferanten stehen zu uns. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir die Sanierung meistern und uns gut für die Zukunft aufstellen werden“, sagt die geschäftsführende Gesellschafterin Susanne Wolf.</p><p>Bis zur Eröffnung des Verfahrens prüft Rechtsanwältin Jakubik nun mit Nachdruck finanz- und leistungswirtschaftliche Ansätze zur Sanierung des Maschinenbauers. Unterstützt werden die Bemühungen dabei auch von Rechtsanwalt Stefan Wackwitz von der Leipziger Rechtsanwaltskanzlei Wackwitz. Als Verfahrensbevollmächtigter steht er dem Unternehmen in insolvenzrechtlichen Fragen zur Seite und hat unter anderem die Antragsstellung für das Verfahren begleitet. „Im Betrieb habe ich sowohl bei der Geschäftsführerin als auch bei der Belegschaft einen wachen Blick für die Situation und sehr viel Engagement und Rückhalt für das Unternehmen erlebt. Hier merkt man: Die wollen das gemeinsam schaffen. Mit diesem guten Miteinander und dem stabilen Kern des Betriebs sind meines Erachtens die besten Voraussetzungen für eine tragfähige Restrukturierung gegeben“, so Rechtsanwalt Wackwitz.</p><h3><strong>Zurückhaltung bei den Kunden führte zur Schieflage </strong></h3><p>Das mittelständische Unternehmen plant, konstruiert und produziert unter anderem Sondermaschinen sowie Förder-, Palettier- und Montagetechnik für unterschiedliche Industrien. Das Unternehmen hat sich in der Vergangenheit bei seinen Kunden einen guten Ruf und eine stabile Nachfrage erarbeitet. So konnten selbst schwere externe Krisen der letzten Jahre wie die Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg oder die Energiekrise gut überstanden werden. Dennoch ist der Leipziger Betrieb als Hersteller von Investitionsgütern stark von der Konjunktur abhängig. Diese ist derzeit allerdings massiv von Investitionszurückhaltung und Unsicherheit geprägt. Selbst langjährige Partner verschieben Neuanschaffungen immer wieder und lösen Bestellungen bei SME spät oder gar nicht aus. Maßnahmen zur Kostensenkung und eine Verstärkung des Vertriebs wurden umgehend ergriffen, sie reichten allerdings nicht für eine umfassende Stabilisierung des Unternehmens aus. Daher wurde fristgerecht und folgerichtig ein Antrag auf gerichtliche Sanierung gestellt.</p><h3><strong>Über die SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf GmbH</strong></h3><p>Das Familienunternehmen mit Sitz in Leipzig entwickelt und realisiert kundenspezifische Maschinen und Anlagen für die Industrie. Die Wurzeln des Unternehmens reichen mehr als 100 Jahre zurück und sind eng mit dem Industriestandort Leipzig verbunden. Heute umfasst das Leistungsspektrum unter anderem Palettier- und Fördertechnik, Montageanlagen sowie Roboter- und Handlingsysteme. Die Leistungen reichen von der Planung und Konstruktion bis zur Fertigung und Inbetriebnahme kompletter Anlagen. SME arbeitet für Kunden aus verschiedenen Industriezweigen, darunter Automotive, Metallbearbeitung, Baustoff-, Prozess- und Textilindustrie.</p><p>Anlage: Pressebilder zur freien Verwendung (Bildquelle Unternehmen)</p><p><strong>Pressekontakt:</strong></p><p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p><p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/familienbetrieb-in-vorlaufigem-gerichtlichem-sanierungsverfahren-sme-sondermaschinenbau-engelsdorf-mit-guten-chancen-zur-neuaufstellung/">Familienbetrieb in vorläufigem gerichtlichem Sanierungsverfahren: SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf mit guten Chancen zur Neuaufstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Autohaus Pichel GmbH Chemnitz meldet Insolvenz an: Geschäftsbetrieb wird fortgeführt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 19:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Restrukturierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 24. Februar 2026 ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Autohaus Pichel GmbH Chemnitz an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/autohaus-pichel-gmbh-chemnitz-meldet-insolvenz-an-geschaftsbetrieb-wird-fortgefuhrt/">Autohaus Pichel GmbH Chemnitz meldet Insolvenz an: Geschäftsbetrieb wird fortgeführt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Chemnitz, 27.02.2026) Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 24. Februar 2026 ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Autohaus Pichel GmbH Chemnitz an und bestellte Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Er begleitet den sächsischen Autohändler, der wegen der allgemein schwierigen Rahmenbedingungen in der Automobilbranche in Schieflage geraten ist. Zusätzlich hat ein gezielter Cyberangriff Anfang Dezember 2025 die gesamte EDV-Struktur des Unternehmens massiv beeinträchtigt, was zu einem nahezu zweimonatigen Arbeitsausfall führte und die ohnehin angespannte wirtschaftliche Situation nochmals erheblich verschärfte.</p>
<p>„Der Geschäftsbetrieb wird auch während des laufenden Insolvenzverfahrens mit 35 Arbeitnehmern uneingeschränkt fortgeführt. Kunden können insbesondere den Service und die Werkstattleistungen vollumfänglich und wie gewohnt in Anspruch nehmen. Hinsichtlich des Fahrzeugverkaufs werden derzeit die entsprechenden Rahmenbedingungen geklärt“, so der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Scheffler. Aktuell werden mögliche Sanierungsoptionen geprüft, um den Geschäftsbetrieb nachhaltig zu stabilisieren.</p>
<p>Die wesentlichen Stakeholder stehen hinter dem Unternehmen. „Unser besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitern, die uns seit vielen Jahren mit großem Engagement, Fachkompetenz und Loyalität verbunden sind. Ihr täglicher Einsatz für unsere Kunden sowie ihre Verbundenheit mit unserem Autohaus verdienen höchste Anerkennung. Gerade in der aktuellen Situation ist dieser Rückenwind entscheidend“, bedanken sich die beiden Geschäftsführer Frau Christina Pichel-Künstler und Herr Jürgen Künstler.</p>
<p><strong>Über die Autohaus Pichel GmbH Chemnitz</strong></p>
<p>Das Autohaus Pichel in Chemnitz ist ein im Jahr 2000 gegründetes Automobilunternehmen mit Sitz in Chemnitz, das sich auf den Handel mit neuen und gebrauchten Fahrzeugen spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet Kunden neben dem Verkauf von Pkw auch Serviceleistungen rund um Fahrzeugwartung, Finanzierung und Inzahlungnahme. Das Autohaus ist unter anderem Vertragshändler von Ford sowie MG und richtet sich an Privat- sowie Gewerbekunden, die an qualitativ hochwertigen Fahrzeugen, kompetenter Beratung und umfassenden Serviceleistungen interessiert sind.</p>
<p> </p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p>
<p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<title>Was sind Sanierungsinstrumente und weshalb sind sie wichtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:30:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Insolvenzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumente in der Sanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierungsinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenssanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenssanierungen scheitern oft an zu spätem oder unstrukturiertem Handeln und dem falschen Ansatz. Finanzielle Engpässe, operative Defizite und strategische Fehlentscheidungen verstärken sich dann häufig gegenseitig.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/was-sind-sanierungsinstrumente-und-weshalb-sind-sie-wichtig/">Was sind Sanierungsinstrumente und weshalb sind sie wichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p><em>Unternehmenssanierungen scheitern oft an zu spätem oder unstrukturiertem Handeln und dem falschen Ansatz. Finanzielle Engpässe, operative Defizite und strategische Fehlentscheidungen verstärken sich dann häufig gegenseitig. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Sanierungsinstrumenten. Werden sie effektiv eingesetzt, ist oftmals eine Neuaufstellung möglich. Zeit, zentrale Instrumente einmal vorzustellen. </em></p><p>In der Praxis hat sich eine Zweiteilung der Sanierungsansätze bewährt: Einerseits nach dem leistungswirtschaftlich-finanziellen Zweck der Maßnahmen, andererseits nach dem rechtlichen Stadium der Krise.</p><h3><strong>Finanziell-leistungswirtschaftliche Instrumente</strong></h3><p>Finanzielle Tools verfolgen das Ziel, die Zahlungsfähigkeit zu sichern und zugleich die dauerhafte wirtschaftliche Tragfähigkeit des Betriebs aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen.</p><h4><strong>Liquiditätssicherung, Kapitalmaßnahmen und Entschuldung:</strong></h4><ul><li>Überbrückungskredite, Finanzierungsansätze wie Factoring oder Sale-and-lease-back sowie Stundungen dienen der kurzfristigen Sicherung der Zahlungsfähigkeit.</li><li>Kapitalerhöhungen, Gesellschafterzuschüsse oder Debt-Equity-Swaps stärken das Eigenkapital und können die Bilanzstruktur nachhaltig verbessern.</li><li>Rangrücktritte, Forderungsverzichte oder Stundungen reduzieren Schulden oder verschieben Zahlungsverpflichtungen.</li></ul><h4><strong>Leistungsseitige Anpassung und Neustrukturierungen:</strong></h4><ul><li>Leistungswirtschaftlich-strukturelle Maßnahmen helfen gezielt dabei, Unternehmensaufbau, Abläufe, Angebot und Geschäftsmodell effizienter und zukunftsfähig zu gestalten.</li><li>Ergänzend ermöglichen Abspaltungen, Asset-Deals oder Fusionen die Konzentration auf wirtschaftlich tragfähige Geschäftsbereiche.</li></ul><p>Der Nutzen dieser Instrumente entfaltet sich vor allem dann, wenn sie nicht isoliert, sondern als Teil eines umfassenden Sanierungsansatzes eingesetzt werden.</p><h3><strong>Instrumente vor der Insolvenz</strong></h3><p>Vorinsolvenzliche Instrumente kommen, wie es der Name sagt, vor Eintritt der Insolvenzreife zum Einsatz. Ihr Ziel ist es, die Schieflage frühzeitig zu beheben und ein Insolvenzverfahren möglichst zu vermeiden.</p><p>Zunächst stehen dabei <strong>vertragliche Lösungen</strong> im Vordergrund. Dazu zählen Stundungen, Stillhalteabkommen oder Verzichtserklärungen bei Kreditverträgen, Patronatserklärungen und Zuschüsse von Gesellschaftern sowie Besserungsvereinbarungen mit Gläubigern. Diese Maßnahmen setzen auf individuelle Verhandlungen und erfordern eine transparente Kommunikation und das Vertrauen sowie den Goodwill der Kreditoren.</p><p>Mit dem <strong>StaRUG</strong> steht darüber hinaus ein gesetzlicher Restrukturierungsrahmen zur Verfügung. Er ermöglicht es, Restrukturierungsmaßnahmen mit qualifizierter Gläubigermehrheit und gegen den Willen von Gläubigerminderheiten umzusetzen, ohne ein Insolvenzverfahren einzuleiten.</p><p>Ergänzend werden häufig <strong>Sanierungskonzepte</strong>, etwa nach dem Standard IDW S6, eingesetzt. Sie bündeln Ursachenanalyse, Finanzplanung, Maßnahmenkatalog und Fortführungsprognose in einem Dokument – oft auch in Vorbereitung eines Insolvenzverfahrens.</p><h3><strong>Insolvenzrechtliche Instrumente</strong></h3><p>Sind (drohende) Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung eingetreten, kommen insolvenzrechtliche Instrumente zum Einsatz. Sie bieten einen klar geregelten rechtlichen Rahmen, schränken jedoch die unternehmerische Autonomie stärker ein.</p><p>In der Praxis werden insbesondere <strong>Eigenverwaltung </strong>und <strong>Schutzschirmverfahren</strong> genutzt, um Sanierungen unter gerichtlichem Schutz, aber mit fortbestehender operativer Verantwortung der Geschäftsführung umzusetzen. Der <strong>Insolvenzplan</strong> ermöglicht hierbei einen Schuldenschnitt und eine Einmalzahlung an die Gläubiger und kann die Fortführung des Unternehmens sichern. Daneben werden in Verfahren oft Unternehmensverkäufe, sogenannte <strong>übertragende Sanierungen</strong>, eingesetzt, um Arbeitsplätze, Know-how und Vermögenswerte zu erhalten und Übergänge an neue Eigentümer zu gestalten.</p><p>Möglichkeiten wie die Absicherung von Löhnen und Gehältern über das vorfinanzierte <strong>Insolvenzgeld</strong> sowie ein <strong>Sonderkündigungsrecht</strong> bei Verträgen machen gerichtliche Verfahren häufig sehr wirkungsvoll. All diese Optionen stehen in der <strong>Regelinsolvenz </strong>ebenfalls zur Verfügung, allerdings übernimmt hier ein Insolvenzverwalter zwischenzeitlich die Steuerung des Unternehmens.</p><p><em>Wenden Sie sich bei Fragen zu den Instrumenten der Sanierung gern an unsere <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</em></p>						</div>
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		<title>Glück-Auf-Erlebnispark: weiter geöffnet, trotz vorläufiger Insolvenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 08:27:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Chemnitz hat am 27. Januar 2026 für die Betreiberin des Erlebnisparks, die Schneider erzgebirge Event GmbH, ein vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet. Dabei wurde Rechtsanwalt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/gluck-auf-erlebnispark-weiter-geoffnet-trotz-vorlaufiger-insolvenz/">Glück-Auf-Erlebnispark: weiter geöffnet, trotz vorläufiger Insolvenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>Das Amtsgericht Chemnitz hat am 27. Januar 2026 für die Betreiberin des Erlebnisparks, die Schneider erzgebirge Event GmbH, ein vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet. Dabei wurde Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler von Tiefenbacher zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.</p><p>Wie er mitteilt, bleibt der Glück-Auf-Erlebnispark an der Talsperre Markersbach trotz der besonderen Situation geöffnet. Der laufende Geschäftsbetrieb wird uneingeschränkt fortgeführt. Eine weitere erfreuliche Nachricht: Die Gehälter der rund 30 Beschäftigten werden durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld der Agentur für Arbeit für die Monate Januar, Februar und März 2026 bezahlt. „Aktuell schauen wir in alle Richtungen, um den Erlebnispark zu stabilisieren und langfristig wirtschaftlich auf eine feste Basis zu stellen. Eine wichtige Rolle wird dabei die Suche nach einem geeigneten Investor spielen, die wir gerade mit Hochdruck vorbereiten“, erklärt vorläufige Insolvenzverwalter Scheffler.</p><p>Aufgrund von Bauverzögerungen, Schwierigkeiten bei der Finanzierung und einer verspäteten Eröffnung des Parks im Dezember 2025 kamen Liquiditätsdefizite auf, die außergerichtlich nicht zu beheben waren. Entsprechend hatte die Geschäftsführung pflichtgemäß und folgerichtig einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.</p><h3><strong>Betrieb läuft, Indoorspielplatz als wetterunabhängiges Angebot im Winter</strong></h3><p>Aktuell ist der Glück-Auf-Erlebnispark noch nicht gänzlich fertiggestellt. Bauarbeiten an den Ferienwohnungen sowie im Außenbereich müssen noch abgeschlossen werden. Dennoch erfreut sich der Park einer zunehmenden Beliebtheit, wie etwa Google-Rezensionen von Gästen dokumentieren.</p><p>Ein wesentlicher Bestandteil des Parks ist der Indoorspielplatz: Auf rund 1.600 Quadratmetern stehen verschiedene Spiel- und Bewegungsbereiche zur Verfügung. Dazu zählen Holzspielgeräte, Kletter- und Rutschbereiche, Fahrflächen sowie ein separater Bereich für Kleinkinder. Die Nutzung ist unabhängig von Wetter und Jahreszeit möglich und richtet sich vor allem an Familien mit Kindern.</p><p>Der Erlebnispark ist weiterhin geöffnet und freut sich auf Besucher: Für die Winterferien sind reguläre Öffnungstage vorgesehen, zu denen die Anlage bereits am Morgen öffnet. Zusätzlich sind spezielle Veranstaltungen geplant.</p><h3><strong>Weitere Einrichtungen am Standort</strong></h3><p>Zum Gelände gehören außerdem gastronomische Angebote sowie ein Wohnmobilhafen mit Sanitäranlagen und Automatenshop. Für den Aufenthalt im Park wird ein bargeldloses Armband-System genutzt, das den Zutritt zum Spielbereich sowie Zahlungen in der Gastronomie und dem Shop ermöglicht.</p><p>„Das Angebot des Parks wird von den bisherigen Besuchern sehr positiv aufgenommen, das Geschäftsmodell ist schlüssig und bietet langfristig realistische Ertragsaussichten. Wir werden daher in den nächsten Wochen und Monaten das Gespräch mit allen Beteiligten suchen und die bestmögliche Lösung für alle anvisieren“, so Rechtsanwalt Scheffler.</p><p>Weitere Informationen: <a href="https://glueckauf-dererlebnispark.de/de/">https://glueckauf-dererlebnispark.de/de/</a></p><p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/gluck-auf-erlebnispark-weiter-geoffnet-trotz-vorlaufiger-insolvenz/">Glück-Auf-Erlebnispark: weiter geöffnet, trotz vorläufiger Insolvenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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