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	<title>Gerichtliche Sanierung Archive - Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</title>
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		<title>Autohaus Winter: erfolgreiche gerichtliche Sanierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren der Jenaer Leiterplatten GmbH ist ein entscheidender Fortschritt erzielt worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/autohaus-winter-erfolgreiche-gerichtliche-sanierung/">Autohaus Winter: erfolgreiche gerichtliche Sanierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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KG am Amtsgericht Dresden ist die Lösung in trockenen Tüchern. Nachdem die Gläubiger dem vom Sanierungsteam der Kanzlei Kulitzscher &amp; Ettelt erarbeiteten Insolvenzplan zugestimmt haben, hat das Autohaus nun eine langfristige Perspektive. Dabei bleiben nicht nur fast alle Arbeitsplätze erhalten, auch die Geschäftspartner halten dem regionalen Betrieb weiter die Treue. Was besonders erfreulich ist: Das Unternehmen setzt seine Tradition als Familienbetrieb fort. Dabei hat es im Zuge der Neuaufstellung einen Generationswechsel gegeben. Ab sofort übernimmt Elisa Winter, die Tochter des bisherigen Geschäftsführers Heiko Winter, die Unternehmensleitung. Heiko Winter wird dem Unternehmen als zweiter Geschäftsführer weiter zur Verfügung stehen.</p><p>„Wir sind sehr glücklich, dass wir unser Unternehmen sanieren und ihm so eine neue Chance geben konnten. Dafür danken wir allen, die in dieser schwierigen Zeit zu uns gehalten haben. Ganz besonders unseren Mitarbeitern und Kunden, aber auch unseren Partnern, Gläubigern, dem Gericht und natürlich unserem Sanierungsteam. Ich freue mich auf meine neue Rolle im Unternehmen, fühle mich gut vorbereitet und bereit, uns auf die Erfolgspur zurückzubringen“, sagt Elisa Winter.</p><p>Kaufmännisch begleitet und bei der Ausarbeitung des Sanierungskonzepts unterstützt wurde das Autohaus Winter durch Ronny Baar, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH und Co. KG. Daneben stand dem Unternehmen Rechtsanwalt Stefan Ettelt von der Kanzlei Kulitzscher &amp; Ettelt als Generalbevollmächtigter zur Seite. Gemeinsam mit Rechtsanwältin Ines Adam brachte er seine umfassende Expertise in allen sanierungsrechtlichen Belangen in das Verfahren ein. Um die gerichtliche Sanierung im Interesse der Gläubiger zu überwachen, wurde darüber hinaus Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zum Sachwalter bestellt.</p><h2><strong>Geballte Auslöser führten zur Krise</strong></h2><p>Die Krise des regional fest verwurzelten Autohauses hatte mehrere Auslöser. Dazu gehörten Kostensteigerungen, ein erhöhter Lagerbestand als Nachwirkung der Corona-Pandemie und vor allem die abrupte Einstellung der Prämienzahlung für Elektroautomobile Ende 2023. Letzteres ließ die Nachfrage nach diesem Segment massiv abschmelzen. Sinkende Margen, steigende Allgemeinkosten und Lohnanpassungen verschärften die Situation weiter. Trotz umgehend eingeleiteter Sanierungsbemühungen konnte die Situation außergerichtlich nicht grundsätzlich verbessert werden. Um die Fortführung des Geschäftsbetriebs und den Fortbestand des Unternehmens sicherzustellen, hatte Heiko Winter folgerichtig einen Antrag auf Einleitung eines Eigenverwaltungsverfahrens gestellt.</p><p> </p><h3><strong>Über die Winter Automobilpartner GmbH &amp; Co. KG</strong></h3><p>Der Kfz-Handelsbetrieb mit Hauptsitz in Großröhrsdorf und Zweigniederlassungen in Burkau, Bischofswerda und Kamenz kann auf eine 100-jährige Tradition zurückblicken. Seinen Ursprung hatte das Familienunternehmen 1925. Damals eröffnete Erwin Winter eine Schlosserei in Burkau und handelte mit Fahrrädern, Motorrädern und Landmaschinen. Im Laufe der Zeit wurde der Fokus auf Autos umgelenkt. Mittlerweile wird der Betrieb in vierter Generation fortgeführt. Neben dem Neuwagen- und Vorführwagenverkauf der Marken Opel, Peugeot, Fiat, Hyundai und Mazda sowie dem Gebrauchtwagenverkauf aller Marken, bietet das Unternehmen branchenübliche Dienstleistungen wie komplette Serviceleistungen für Reparatur, Wartung und Karosserieinstandsetzung aller Fabrikate sowie die Vermittlung von Finanzierungen und Versicherungen sowie eine Autovermietung.</p><p> </p><p><strong>Kontakt Sachwalter: </strong></p><p>Dr. Nils Freudenberg</p><p>Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung</p><p>Telefon: +49 341 993 877 0 <br />E-Mail: <a href="mailto:Freudenberg@tiefenbacher.de">Freudenberg@tiefenbacher.de</a><br /><a href="http://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</a></p>						</div>
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		<title>Gute Nachrichten für die Jenaer Leiterplatten GmbH: Gläubiger geben grünes Licht für die Ausarbeitung eines Insolvenzplans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 12:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Jörg Wappler Werkzeugmaschinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren der Jenaer Leiterplatten GmbH ist ein entscheidender Fortschritt erzielt worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/gute-nachrichten-fur-die-jenaer-leiterplatten-gmbh-glaubiger-geben-grunes-licht-fur-die-ausarbeitung-eines-insolvenzplans/">Gute Nachrichten für die Jenaer Leiterplatten GmbH: Gläubiger geben grünes Licht für die Ausarbeitung eines Insolvenzplans</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p><strong>(Jena, 21.05.2026)</strong> – Im Insolvenzverfahren der Jenaer Leiterplatten GmbH ist ein entscheidender Fortschritt erzielt worden: Die Gläubigerversammlung hat der Erstellung eines Insolvenzplans zugestimmt, der Maßnahmen zur Sanierung und langfristigen Stabilisierung des Unternehmens vorsieht.</p><p>Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Thorsten Springstub (Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung) berichtet: „Die Versammlung war sehr gut besucht. Vertreter von Banken, Finanzamt, Energieversorgern, Arbeitnehmern und Gesellschaftern haben sich intensiv mit der Lage des Unternehmens auseinandergesetzt und den eingeschlagenen Weg bestätigt. Damit rückt eine geordnete Sanierung einen wichtigen Schritt näher.“</p><p>Der Insolvenzplan soll am 1. Juli 2026 dem Amtsgericht Gera zur Prüfung vorgelegt werden. Der Vollzug ist für den 1. August 2026 vorgesehen. Währenddessen läuft der Geschäftsbetrieb ohne Einschränkungen weiter. Ziel ist es, eine tragfähige Lösung für die Fortführung des Unternehmens zu entwickeln und den mehr als 70 Mitarbeitenden eine stabile Perspektive zu bieten.</p><p>Springstub betont: „Die Entscheidung der Gläubiger ist ein starkes und ermutigendes Signal in einer herausfordernden Zeit. Die vergangenen Monate waren für alle Beteiligten von Unsicherheit geprägt. Umso wertvoller ist der Rückhalt, den das Unternehmen erfahren hat. Mitarbeitende und Kunden stehen weiterhin fest zur Jenaer Leiterplatten GmbH. Und auch die Banken haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles getan, um zu unterstützen. Ohne dieses Vertrauen wäre eine Fortführung kaum denkbar.“</p><p>Unterstützt wird Springstub von Lars Jörges (SENSE Management GmbH). Für die Ausarbeitung des Insolvenzplans ist Rechtsanwalt Dr. Martin Linsenbarth (DiLigens Rechtsanwälte &amp; Insolvenzverwalter) verantwortlich.</p><h2><strong>Investor stärkt die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens</strong></h2><p>Ein zentraler Bestandteil des Insolvenzplans steht bereits fest: Ein Investor wird künftig als neuer Gesellschafter einsteigen und das Unternehmen langfristig stärken. Der ausgewählte Partner ist in der Leiterplattenbranche tätig und mit den Anforderungen des Marktes vertraut.</p><p>Der strukturierte Investorenprozess wurde von Simon Leopold (ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG) und seinem Team begleitet, die das Unternehmen auch kaufmännisch unterstützen.</p><p>Geplant ist eine Beteiligung im Rahmen eines Share Deals, wodurch der bestehende Unternehmensmantel erhalten bleibt – ein entscheidender Vorteil. Besonders im Defence-Bereich verfügt die Jenaer Leiterplatten GmbH über zahlreiche Zertifizierungen, deren Neuerteilung für ein anderes Unternehmen Monate dauern würde. Ein Verlust dieser Zertifikate würde die Produktion erheblich beeinträchtigen und etablierte Kundenbeziehungen gefährden.</p><h3><strong>Hintergrund: Wettbewerbsdruck führte zur Krise</strong></h3><p>Die Jenaer Leiterplatten GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Leiterplatten in Deutschland. Trotz starker Marktposition geriet das Unternehmen 2024 zunehmend unter Druck – ausgelöst durch wachsende Konkurrenz aus Asien, hohe Lagerbestände bei Kunden und die schwache Entwicklung der Automobilindustrie.</p><p>Da außergerichtliche Restrukturierungsmaßnahmen die entstandenen Liquiditätsengpässe nicht mehr ausreichend abfedern konnten, wurde im Dezember 2025 ein Insolvenzverfahren eingeleitet. Seitdem wurden die wirtschaftliche Lage umfassend analysiert und verschiedene Sanierungsoptionen vorbereitet.</p><p> </p><p><strong>Kontakt Insolvenzverwalter</strong></p><p>RA Thorsten Springstub</p><p>Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung</p><p>Telefon: +49 36 41 23 98 56</p><p>E-Mail: springstub@tiefenbacher.de</p><p>www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</p>						</div>
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		<title>Hausmesse in stürmischen Zeiten &#8211; Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG saniert sich in Eigenverwaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:45:02 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/hausmesse-in-sturmischen-zeiten-jorg-wappler-werkzeugmaschinen-ohg-saniert-sich-in-eigenverwaltung/">Hausmesse in stürmischen Zeiten &#8211; Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG saniert sich in Eigenverwaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Coswig, 15. April 2026) Die Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG befindet sich in einem vorläufigen gerichtlichen Sanierungsverfahren. Der entsprechende Beschluss erging am 20. März 2026 vom zuständigen Amtsgericht Dresden. Die Ursachen der Krise des regionalen Werkzeugmaschinenlieferanten gehen auf eine ganze Reihe von Faktoren zurück. Dazu gehören die schwierige Konjunktur in der Branche, geopolitische Spannungen, gestiegene Material- und Energiekosten sowie ausgefallene Aufträge durch Kunden, die selbst in Schieflage geraten sind.</p>
<p>Angesichts der angespannten Liquiditätssituation und drohender Zahlungsunfähigkeit entschied sich die Geschäftsleitung des Coswiger Betriebs frühzeitig und folgerichtig für die Beantragung eines Eigenverwaltungsverfahrens. Bei dem gerichtlichen Verfahren behält die Geschäftsführung die Kontrolle über das operative Geschäft, während sie von Sanierungsexperten begleitet wird. Zu diesen gehört Rechtsanwalt Stefan Ettelt von der Kanzlei Kulitzscher &amp; Ettelt. Er unterstützt den gerichtlichen Sanierungsprozess als Generalbevollmächtigter. Gemeinsam mit seinem Team vertritt er das Unternehmen dabei in allen insolvenzrechtlichen Fragen und hat etwa die Stellung des Antrags beim Amtsgericht vorbereitet und begleitet. „In einem Eigenverwaltungsverfahren gelingt die Sanierung erfahrungsgemäß schneller und langfristiger als im Regelverfahren. Dass das Amtsgericht Dresden im Falle der Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG dem Antrag auf das moderne Verfahren zugestimmt hat, macht Mut. Das zeigt grundlegendes Vertrauen in die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens und den Sachverstand des Sanierungsteams“, erklärt Rechtsanwalt Ettelt.</p>
<h3><strong>Hausmesse zeigt Verbundenheit und Blick nach vorn</strong></h3>
<p>Auch auf Seiten des Unternehmens sind die Beteiligten guter Dinge. Es gehe nun darum, alle Sanierungsmöglichkeiten zu prüfen, um das Unternehmen schnellstmöglich wieder zu stabilisieren und nachhaltig neu aufzustellen. Dazu werden beispielsweise eine Lösung über einen Insolvenzplan und eine übertragende Sanierung geprüft. Weiter heißt es aus der eigenverwaltenden Geschäftsführung: „Wir haben unsere Mitarbeiter bereits über das Verfahren informiert. Trotz der außergewöhnlichen Situation stehen sie zum Unternehmen. Das ist wichtig, denn gerade auf den Rückhalt des Teams kommt es in der jetzigen Lage an. Daneben halten uns auch die Kunden und Lieferanten die Treue.“ Erste Schritte zur Neuaufstellung des Prozessintegrators für Werkzeugmaschinen und Automationslösungen wurden dabei bereits unternommen. So kann der Geschäftsbetrieb lückenlos aufrechterhalten werden. Zudem sind die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit für die Monate März, April und Mai gesichert.</p>
<p>Ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Stabilisierung des Unternehmens ist die am 22. und 23. April stattfindende Hausmesse. In einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld setzt das Unternehmen damit bewusst ein Zeichen der Zuversicht und Handlungsfähigkeit. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Produkte und Kernkompetenzen des Hauses, die einem Fachpublikum aus dem gesamten Vertriebsgebiet präsentiert werden. Die Beteiligung von mehr als 20 namhaften Partnerunternehmen unterstreicht dabei die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sämtliche Partner sind über die aktuelle Situation informiert und nutzen die Hausmesse gezielt, um ihre Verbundenheit sowie ihr Bekenntnis zur Fortführung und zum Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen zu demonstrieren.</p>
<p>Neben bewährten Lösungen rücken insbesondere das erweiterte Portfolio an DN Solutions Werkzeugmaschinen sowie die hauseigenen Automationslösungen in den Fokus der Veranstaltung. Die Hausmesse wird somit nicht nur zur Plattform für den fachlichen Austausch, sondern auch zum Ausdruck eines gemeinsamen Verständnisses: Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen blicken alle Beteiligten proaktiv, entschlossen und mit Zuversicht in die Zukunft.</p>
<p>Daneben erfährt die Sanierung des Prozessintegrators Unterstützung durch Unternehmensberater Ronny Baar, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG, und sein Team. Die Experten sorgen für die kaufmännische Begleitung des Unternehmens und unterstützen in der Liquiditätsplanung sowie bei der Entwicklung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen. „Das mittelständische Unternehmen hat einen gesunden geschäftlichen Kern, das stimmt alle Beteiligten optimistisch und wird die Neuaufstellung aus der jetzigen Schieflage erleichtern. Wir werden nun gemeinsam daran gehen, das Unternehmen aus der Talsohle zu holen und eine langfristige Lösung für den Standort und seine Mitarbeiter zu finden“, so Ronny Baar.</p>
<h3><strong>Vorläufiger Sachwalter und Gläubigerausschuss haben Arbeit aufgenommen</strong></h3>
<p>Dr. Nils Freudenberg von der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung wurde vom Amtsgericht Dresden zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Er vertritt in der Eigenverwaltung die Interessen der Gläubiger und überwacht die Geschäftsführung. Zudem hat auch ein vorläufiger Gläubigerausschuss seine Arbeit aufgenommen. „Nach meiner ersten Einschätzung und Begutachtung ist der Betrieb mit einer loyalen Belegschaft, einer engagierten Geschäftsführung und einem erprobten Sanierungsteam gut auf seine Neuaufstellung vorbereitet. Neben der grundlegenden Sanierungsfähigkeit ist auch die erforderliche Lösungs- und Gesprächsbereitschaft auf Gläubigerseite vorhanden. Die Chancen stehen also gut“, beurteilt der vorläufige Sachwalter die Lage.</p>
<p><strong>Anlage: Pressefotos zur freien Nutzung (Bildquelle Unternehmen). </strong>Weitere Bilder vorhanden, bei Interesse gern melden.</p>
<h3>Pressekontakt:</h3>
<p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p>
<p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/hausmesse-in-sturmischen-zeiten-jorg-wappler-werkzeugmaschinen-ohg-saniert-sich-in-eigenverwaltung/">Hausmesse in stürmischen Zeiten &#8211; Jörg Wappler Werkzeugmaschinen OHG saniert sich in Eigenverwaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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		<title>Mauritius Brauerei Zwickau in gerichtlichem Sanierungsverfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 17. März ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mauritius Brauerei GmbH an und bestellte Rechtsanwalt Henry Girbig von der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/mauritius-brauerei-zwickau-in-gerichtlichem-sanierungsverfahren/">Mauritius Brauerei Zwickau in gerichtlichem Sanierungsverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Zwickau, 19.03.2026) Das Amtsgericht Chemnitz ordnete am 17. März ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mauritius Brauerei GmbH an und bestellte Rechtsanwalt Henry Girbig von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Er begleitet die traditionsreiche Privatbrauerei, die wegen der allgemein schwierigen Wirtschaftslage, der Kostensteigerungen für Rohstoffe und Energie sowie dem veränderten Konsumverhalten der Verbraucher in eine finanzielle Schieflage geraten ist.</p>
<p>„Der Geschäftsbetrieb wird trotz des eingeleiteten Verfahrens mit 51 Arbeitnehmern uneingeschränkt fortgeführt. Die Brauerei verfügt über einen gesunden Unternehmenskern, es gibt keine Außenstände bei der Steuer oder Sozialversicherungen. Zudem hat die Geschäftsführung angesichts der schwierigen Lage in der Branche bereits vor der Insolvenzanmeldung erste Maßnahmen eingeleitet. Das sind gute Voraussetzungen für eine Neuaufstellung des Betriebs“, so der vorläufige Insolvenzverwalter. Aktuell prüft er mit Nachdruck mögliche Sanierungsoptionen, um den Geschäftsbetrieb nachhaltig zu stabilisieren und das Unternehmen zu sanieren.</p>
<h3><strong>Voraussetzungen für Neuaufstellung gegeben</strong></h3>
<p>Im wenige Tage alten Verfahren konnten bereits erste Meilensteine erreicht werden, die die Neuaufstellung der regionalen Brauerei begünstigen. So werden die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld für die Monate März, April und Mai 2026 abgesichert. Zudem wurden wesentliche Stakeholder bereits informiert und stehen hinter dem Unternehmen. „Wir haben unser Team von der besonderen Lage in Kenntnis gesetzt und dabei viel Loyalität und Rückhalt für unsere Neuaufstellung erfahren. Dafür möchte ich den Mitarbeitern sehr danken, denn ihre Arbeit und ihr Engagement im Tagesgeschäft sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Sanierung. Auch zentrale Kunden und Lieferanten wurden informiert und stehen hinter uns“, erklärt Geschäftsführer Jörg Dierig.</p>
<h3><strong>Krisenursachen: steigende Preise und nachlassender Konsum</strong></h3>
<p>Die Mauritius Brauerei GmbH wurde 1991 gegründet und blickt auf eine über 160-jährige Tradition am Standort Zwickau zurück. Doch trotz der regionalen Verankerung geriet der Betrieb in den letzten Jahren durch eine Vielzahl von Herausforderungen unter Druck. Dazu zählt vor allem eine verschärfte Kostenentwicklung seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs im Jahr 2022. Gas- und Strompreise haben sich seither nahezu verdoppelt. Daneben sind auch die Kosten für Verpackung, Transport, Malz und das Handling von Leergut massiv gestiegen. Auf der anderen Seite sind die Einnahmen zurückgegangen. So sinkt der Bierabsatz seit Jahren kontinuierlich, was unter anderem durch das steigende Gesundheitsbewusstsein und den damit zusammenhängenden Alkoholverzicht, einen geringeren Konsum aufgrund der demografischen Entwicklung sowie die Konsumzurückhaltung angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit begründet ist. Besonders Privatbrauereien wie Mauritius leiden unter dieser Entwicklung, da sie auf regionalen Absatz angewiesen sind und Rückgänge kaum durch Exporte abfedern können.</p>
<p>Die Geschäftsführung hat dennoch frühzeitig auf die Entwicklung reagiert, Preise erhöht, Kosten reduziert und teils gemeinsam mit Einzelhandelskunden werthaltige Eigenmarken entwickelt. Dies begann Wirkung zu zeigen, allerdings konnten die Maßnahmen die angespannte Liquiditätssituation nicht schnell genug verbessern. Daher hat die Geschäftsführung rechtzeitig und folgerichtig einen Antrag auf gerichtliche Sanierung im Regelverfahren gestellt. Diese wird vom Verfahrensbevollmächtigten Rechtsanwalt Tom Hillig in allen insolvenzrechtlichen Fragen unterstützt.</p>
<p>Anlage: Pressebilder zur freien Verwendung (Bildquelle Unternehmen)</p>
<h4><strong>Pressekontakt:</strong></h4>
<p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p>
<p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<title>Familienbetrieb in vorläufigem gerichtlichem Sanierungsverfahren: SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf mit guten Chancen zur Neuaufstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtliche Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuaufstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf GmbH befindet sich in einem vorläufigen gerichtlichen Verfahren zur Sanierung. Dieses wurde nach dem Antrag der geschäftsführenden Gesellschafterin Susanne Wolf&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/familienbetrieb-in-vorlaufigem-gerichtlichem-sanierungsverfahren-sme-sondermaschinenbau-engelsdorf-mit-guten-chancen-zur-neuaufstellung/">Familienbetrieb in vorläufigem gerichtlichem Sanierungsverfahren: SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf mit guten Chancen zur Neuaufstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p>(Leipzig, 13. März 2026) Die SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf GmbH befindet sich in einem vorläufigen gerichtlichen Verfahren zur Sanierung. Dieses wurde nach dem Antrag der geschäftsführenden Gesellschafterin Susanne Wolf vom zuständigen Amtsgericht Leipzig am 11. März 2026 angeordnet. Zugleich wurde Rechtsanwältin Jacqueline Jakubik von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung | Restrukturierung zur vorläufigen Insolvenzverwalterin bestellt. „Das Unternehmen ist insbesondere aufgrund der allgemeinen Investitionszurückhaltung in seinen Kundenbranchen und zwei weggefallenen Großaufträgen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Es verfügt jedoch über einen gesunden geschäftlichen Kern und die Unternehmerin hat angesichts der aufkommenden Liquiditätsschwierigkeiten rechtzeitig in Richtung Sanierung geplant und folgerichtig Insolvenz angemeldet. Daher sehe ich aktuell gute Chancen für eine zeitnahe Stabilisierung und langfristige Neuaufstellung des Betriebs“, so die vorläufige Insolvenzverwalterin.</p><h3><strong>Erste Schritte stimmen zuversichtlich</strong></h3><p>Auf dem Weg der gerichtlichen Neuaufstellung des regionalen Sondermaschinenbau-Spezialisten konnten bereits erste Schritte eingeleitet werden, die zuversichtlich stimmen. So werden die Löhne und Gehälter der knapp 50 Mitarbeiter durch das vorfinanzierte Insolvenzgeld für die Monate Februar, März und April 2026 abgesichert. Außerdem wird der Geschäftsbetrieb fortgeführt. „Wir haben unser Team und den Betriebsrat bereits über die aktuelle Situation informiert und dabei sehr viel Loyalität, Rückendeckung und Engagement erlebt. Deshalb möchte ich mich hier noch einmal bei unseren Mitarbeitern dafür bedanken, dass sie unserem Familienbetrieb in dieser besonderen Zeit mit Vertrauen und Tatkraft zur Seite stehen. Auch unsere Kunden und Lieferanten stehen zu uns. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir die Sanierung meistern und uns gut für die Zukunft aufstellen werden“, sagt die geschäftsführende Gesellschafterin Susanne Wolf.</p><p>Bis zur Eröffnung des Verfahrens prüft Rechtsanwältin Jakubik nun mit Nachdruck finanz- und leistungswirtschaftliche Ansätze zur Sanierung des Maschinenbauers. Unterstützt werden die Bemühungen dabei auch von Rechtsanwalt Stefan Wackwitz von der Leipziger Rechtsanwaltskanzlei Wackwitz. Als Verfahrensbevollmächtigter steht er dem Unternehmen in insolvenzrechtlichen Fragen zur Seite und hat unter anderem die Antragsstellung für das Verfahren begleitet. „Im Betrieb habe ich sowohl bei der Geschäftsführerin als auch bei der Belegschaft einen wachen Blick für die Situation und sehr viel Engagement und Rückhalt für das Unternehmen erlebt. Hier merkt man: Die wollen das gemeinsam schaffen. Mit diesem guten Miteinander und dem stabilen Kern des Betriebs sind meines Erachtens die besten Voraussetzungen für eine tragfähige Restrukturierung gegeben“, so Rechtsanwalt Wackwitz.</p><h3><strong>Zurückhaltung bei den Kunden führte zur Schieflage </strong></h3><p>Das mittelständische Unternehmen plant, konstruiert und produziert unter anderem Sondermaschinen sowie Förder-, Palettier- und Montagetechnik für unterschiedliche Industrien. Das Unternehmen hat sich in der Vergangenheit bei seinen Kunden einen guten Ruf und eine stabile Nachfrage erarbeitet. So konnten selbst schwere externe Krisen der letzten Jahre wie die Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg oder die Energiekrise gut überstanden werden. Dennoch ist der Leipziger Betrieb als Hersteller von Investitionsgütern stark von der Konjunktur abhängig. Diese ist derzeit allerdings massiv von Investitionszurückhaltung und Unsicherheit geprägt. Selbst langjährige Partner verschieben Neuanschaffungen immer wieder und lösen Bestellungen bei SME spät oder gar nicht aus. Maßnahmen zur Kostensenkung und eine Verstärkung des Vertriebs wurden umgehend ergriffen, sie reichten allerdings nicht für eine umfassende Stabilisierung des Unternehmens aus. Daher wurde fristgerecht und folgerichtig ein Antrag auf gerichtliche Sanierung gestellt.</p><h3><strong>Über die SME – Sondermaschinenbau Engelsdorf GmbH</strong></h3><p>Das Familienunternehmen mit Sitz in Leipzig entwickelt und realisiert kundenspezifische Maschinen und Anlagen für die Industrie. Die Wurzeln des Unternehmens reichen mehr als 100 Jahre zurück und sind eng mit dem Industriestandort Leipzig verbunden. Heute umfasst das Leistungsspektrum unter anderem Palettier- und Fördertechnik, Montageanlagen sowie Roboter- und Handlingsysteme. Die Leistungen reichen von der Planung und Konstruktion bis zur Fertigung und Inbetriebnahme kompletter Anlagen. SME arbeitet für Kunden aus verschiedenen Industriezweigen, darunter Automotive, Metallbearbeitung, Baustoff-, Prozess- und Textilindustrie.</p><p>Anlage: Pressebilder zur freien Verwendung (Bildquelle Unternehmen)</p><p><strong>Pressekontakt:</strong></p><p>Ilka Stiegler<br />ABG Marketing GmbH<br />Telefon: +49 351 43755 11 oder +49 173 264 2301<br />E-Mail: stiegler@abg-partner.de <br />Web: www.abg-marketing.de</p><p>Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an unseren <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/team/insolvenzverwalter/" target="_blank" rel="noopener">Experten</a>.</p>						</div>
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		<title>Schönberg-Gruppe: gerichtliche Sanierung in Eigenverwaltung eröffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilka Stiegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 12:47:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gerichtliche Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Voraussetzungen für Neuaufstellung von Glasfaserausbau-Spezialisten  (Waldheim, 07. August 2024) Am 01. August wurden am Amtsgericht Chemnitz die gerichtlichen Sanierungsverfahren der Unternehmen der Schönberg-Gruppe eröffnet:&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/schonberg-gruppe-gerichtliche-sanierung-in-eigenverwaltung-eroffnet/">Schönberg-Gruppe: gerichtliche Sanierung in Eigenverwaltung eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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							<p><strong>Gute Voraussetzungen für Neuaufstellung von Glasfaserausbau-Spezialisten</strong></p><p><strong> </strong>(Waldheim, 07. August 2024) Am 01. August wurden am Amtsgericht Chemnitz die gerichtlichen Sanierungsverfahren der Unternehmen der Schönberg-Gruppe eröffnet: Die SchönerTel GmbH und die P &amp; W Bau GmbH waren kürzlich vor allem durch die Krise der Tiefbaubranche in Schieflage geraten und nutzen ein Eigenverwaltungsverfahren, um sich neu aufzustellen. Die SchönerTel GmbH hat sich auf den Glasfaserausbau spezialisiert, während sich die P &amp; W Bau GmbH besonders auf die Verwaltung und Vermietung eines für den Breitbandausbau erforderlichen Maschinenparks konzentriert.</p><p>Im Rahmen der eröffneten Eigenverwaltung behält Geschäftsführer Andreas Schönberg weiter die operative Leitung, während er von Sanierungsexperten wie Simon Leopold unterstützt wird. „Unser Ziel, den Geschäftsbetrieb auch in der derzeitigen Situation aufrechtzuerhalten haben wir bisher erreicht. Dank der stabilen Auftragslage sind die Voraussetzungen dafür auch im eröffneten Verfahren weiter gegeben. Zudem konnten wir in den letzten Wochen bereits strukturelle Verbesserungen bei den internen Prozessen voranbringen. Es wurden beispielsweise Abläufe in der Verwaltung optimiert. Diesen Push werden wir weiter nutzen“, sagt Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH und Co. KG. Der Spezialist steht der Schönberg-Gruppe bei ihrer Neuaufstellung als Sanierungsgeschäftsführer zur Seite.</p><p>Geschäftsführer Andreas Schönberg erklärt zudem: „Wir gehen unter guten Vorzeichen in die jetzige Eröffnung. Unsere Baustellen sind besetzt, unsere Mitarbeiter und Kunden stehen hinter uns und die Subunternehmen ziehen mit. Darüber sind wir froh und entsprechend zuversichtlich für das weitere Verfahren.“ Die Löhne und Gehälter der Belegschaft wurden in den letzten drei Monaten durch das Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit gesichert, nun werden sie wieder aus dem operativen Geschäft erwirtschaftet.</p><p><strong>Lösung über Investor angestrebt</strong></p><p>Seit den Anträgen auf gerichtliche Sanierung in Eigenverwaltung Anfang Juni 2024 hatte das Amtsgericht im sogenannten vorläufigen Verfahren geprüft, ob die Unternehmen der Schönberg-Gruppe sanierungsfähig sind. Dem Generalbevollmächtigten Rechtsanwalt Stefan Ettelt von der Kanzlei Kulitzscher &amp; Ettelt zufolge ist die jetzige Eröffnung vor allem auch ein Vertrauensbeweis: „Dass das Gericht nicht einmal zwei Monate nach der Antragsstellung das Eigenverwaltungsverfahren eröffnet, ist ein eindeutiges Signal für die Unternehmen und das Sanierungsteam. Wir werden diesen Rückhalt, die solide Auftragslage und den stabilen Geschäftsbetrieb nutzen, um eine dauerhafte Lösung für die Gruppe zu finden.“ In der Position des Generalbevollmächtigten steht der Rechtsanwalt der Geschäftsführung in allen insolvenzrechtlichen Fragen zur Seite.</p><p>Die aussichtsreichste Option für die Gruppe bestehe derzeit im Einstieg eines Investors. In den nächsten Wochen werde dabei geprüft, welche Lösung die beste dafür ist. „Im Sanierungsteam sind wir überzeugt davon, das Verfahren noch im Laufe dieses Jahres abschließen zu können“, so der Generalbevollmächtigte.</p><p><strong>Schieflage durch Krise im Tiefbau-Sektor</strong></p><p>Die sächsische Unternehmensgruppe wuchs durch den in den letzten Jahren intensiv vorangetriebenen Kabel- und Breitbandausbau sehr stark. Die SchönerTel GmbH nahm im Zuge dessen in Ostdeutschland umfassend an öffentlichen Ausschreibungen teil. Zudem startete das Unternehmen eine Vielzahl an bundesweiten Erschließungsprojekten für Mobilfunk- und Stromanbieter. Dabei wurden auch die Kapazitäten an Maschinen, Lkw, Baggern, Kabelpflügen und Bohranlagen deutlich ausgebaut. Das Wachstum kam jedoch zuletzt durch die Verkettung unterschiedlicher Umstände zum Erliegen: Durch die Rezession im Tiefbaugewerbe ergaben sich massive Auftragsrückgänge; Kunden verschoben Projekte oder zogen sich gänzlich davon zurück. Getätigte Investitionen, etwa in einen größeren Maschinenpark, rechneten sich nicht mehr und belasteten die Liquidität. Hinzu kamen unter anderem Verzögerungen auf den Baustellen und die Preisbindung bei Altprojekten, die nicht nachverhandelt werden konnten. Entsprechend überstiegen ihre Kosten durch Preissteigerungen bei Material und Energie die Erträge.</p><p>Da die Unternehmen der Schönberg-Gruppe ihre fälligen Verbindlichkeiten nicht mehr aus den zur Verfügung stehenden liquiden Mitteln begleichen konnten, meldete der Geschäftsführer am 03. beziehungsweise 06. Juni 2024 pflichtgemäß eine gerichtliche Sanierung an. Zur Überwachung der eigenverwaltenden Geschäftsführung im Sinne der Gläubiger hat das Gericht als Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Kanzlei Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung bestellt. Er sieht die Neuaufstellung des Unternehmens ebenfalls mit Zuversicht. „Es gab bereits in den vergangenen Wochen einen konstruktiven Austausch zwischen den Unternehmen und dem eingesetzten Gläubigerausschuss. Die intensive Kommunikation und der Wille zu einer gemeinsamen Lösung werden auch das eröffnete Verfahren voranbringen. Ich sehe jedenfalls gute Bedingungen für die zeitnahe und dauerhafte Sanierung der Schönberg-Gruppe“, sagt Sachwalter Freudenberg.</p><p><strong>Über die SchönerTel GmbH / die Schönberg-Gruppe</strong></p><p>Die SchönerTel GmbH wurde 2016 gegründet und hat ihren Sitz im sächsischen Waldheim. Sie hat sich auf den Ausbau von Glasfasernetzen spezialisiert. Sie bietet ihren Kunden dabei die Konzeption, Planung, Betreuung und letztlich die Umsetzung aller Baumaßnahmen für ein hochmodernes Netz, mit einem Glasfaseranschluss für jedes Haus, einem eigenen Telefonnetz und einem breitbandigen Anschluss des Stadtnetzes an das weltweite Internet an. Zu den Kunden der SchönerTel GmbH zählen Telekommunikationsunternehmen, Stadtwerke, Gemeinden, Energieunternehmen und private Investoren. Die angebotenen Leistungen sind geprägt von nachhaltigen Ausbaukonzepten, Kosteneffektivität, Preistauglichkeit, zügiger Umsetzung von Kundenwünschen und Zuverlässigkeit. Gemeinsam mit den Kunden entwickelt das Unternehmen ein Ausbau- und Materialkonzept, das in allen erforderlichen Bereichen auf das Erschließungsgebiet angepasst ist. Die Schwestergesellschaft P &amp; W Bau GmbH hält die für den Netzausbau erforderlichen Maschinen und Fahrzeuge bereit und vermietet diese. Die Gruppe beschäftigt insgesamt circa 160 Mitarbeiter.</p><p><a href="http://www.schoenertel.de" target="_blank" rel="noopener">www.schoenertel.de</a></p><p><strong>Kontakt Sachwalter:</strong></p><p>Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg</p><p>Tiefenbacher Insolvenzverwaltung I Restrukturierung</p><p>Telefon: +49 371 38 22 60</p><p>E-Mail: <a href="mailto:freudenberg@tiefenbacher.de">freudenberg@tiefenbacher.de</a></p><p> </p><p><strong>Pressekontakt: </strong></p><p>Ilka Stiegler</p><p>ABG Marketing GmbH</p><p>Telefon: +49 351 43755 11</p><p>E-Mail: <a href="mailto:stiegler@abg-partner.de">stiegler@abg-partner.de</a></p><p><a href="http://www.abg-marketing.de" target="_blank" rel="noopener">www.abg-marketing.de</a></p><p> </p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/schonberg-gruppe-gerichtliche-sanierung-in-eigenverwaltung-eroffnet/">Schönberg-Gruppe: gerichtliche Sanierung in Eigenverwaltung eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a>.</p>
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